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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1893 


          Seite 933          

Frühling
10.02.25
Seite 1669

 

Stazione di servizio faschiste?

 

@Bald ist Frühling!
10.02.25
Seite 1669

 

Dafür gibt es ja Tankstellen, denn die kann man auch im Winter mit Grün behängen.

 

Pimmel
10.02.25
Seite 1669

 

Ich dachte immer, Ricarda sei dick.
Jetzt ist es auch noch der Robert.

 

Bald ist Frühling!
10.02.25
Seite 1669

 

Dann hängt das Grüne wieder an den Bäumen.

 

Wenn man dann noch die nazi-Omis
10.02.25
Seite 1669

 

als Lockschwalben vorne an die Themenwagen bindet.

 

Das passt gut zur Herabstufung der
10.02.25
Seite 1669

 

Deutschen auf Ramschniveau. Was doof sein will, das soll man lassen.

 

Schon vor tausend Jahren
10.02.25
Seite 1669

 

haben ukrainische Bordsteinschwalben nach Britannia rübergemacht und dort die Deppenprinzen nach Strich und Faden ausgenommen. Nicht anders als heute.

 

Rentner/Musk vs. Robi
10.02.25
Seite 1669

 

Der Herr ist kein Schwachkopf. Zwar hat ihn ein Rentner als Schwachkopf bezeichnet, und ein Musk hat ihn heute Morgen als Idiot bezeichnet, aber wenn dem so wäre, wäre der Herr ja in Personalunion ein Schwachkopf/Idiot, also in neudeutsch ein Schwachiot. Steigerungsform wäre laut Duden dann der Vollschwachiot. Soweit darf es aber niemals kommen. Make Germany green again!

 

Gemein
10.02.25
Seite 1669

 

Weil Trump usaid beendet hat, müssen jetzt die armen Negerkinder im Kongo hungern.

 

Gemein
10.02.25
Seite 1669

 

Weil Trump usaid beendet hat, müssen jetzt die armen Negerkinder im Kongo hungern.

 

          Seite 933          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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