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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1868 


          Seite 932          

Ach, Herr Zeller,
05.12.24
Seite 1640

 

was bin ich stolz, dass ich alle Buchempfehlungen von 'senioren-akrützel 65' schon habe.
Sie seien hiermit für andere Leser weiterempfohlen.

 

Nicht ganz
05.12.24
Seite 1640

 

Deutschlands Grenzen, wohlgemerkelt. Die anderen Länder können alle.
Und jene läuft immer noch frei rum.

 

Es ist vollkommen sinnlos,
05.12.24
Seite 1640

 

die Weihnachtsmärkte einzuhegen, denn: "Man kann Grenzen nicht kontrollieren".

 

Kann nicht mal jemand die KI
05.12.24
Seite 1640

 

aus diesem Trampel rausschrauben? Ich kann dieses dümmste Geschöpf Gottes nicht mehr sehen.

 

Ein in Deutschland seit Jahrzehnten
05.12.24
Seite 1640

 

umherwandelndes Abtreibungsgenozidgespenst namens Alice hat jetzt Angst vor einem Krieg und macht auf Friedensintiative. Süße,auf die paare mehr kommt es nun auch nicht mehr an!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
05.12.24
Seite 1640

 

+++++ Miosga mit Reaktion auf anhaltende Kritik: „Lade demnächst Chrupalla ein und mache alles wieder gut!“ +++++

 

Natürlich ändert sich nichts
05.12.24
Seite 1640

 

Nur gibt es noch eine Brandmauer zum Freistaat
Bayern - Frieda sucht schon die Handwerker.

 

Grünspecht
05.12.24
Seite 1640

 

Oder sind das offiziell erklärte
"Fachkräfte" für Weihnachtsmärkte?

 

Irrsinn
05.12.24
Seite 1640

 

Beton-bepollert, schutzverstärkte,
hochriskante Weihnachtsmärkte,
weil Menschen Freude uns vermiesen,
die hier auch noch Schutz genießen.

 

Alt-Romantiker
05.12.24
Seite 1640

 

I ben au koin Schwob, i schwätz bloß so.

 

          Seite 932          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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