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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 932          

Brandmauerumbenennung
11.02.25
Seite 1669

 

Warum bieten die Mauer-Linken den anderen Brandmaurern nicht die SED-Namensrechte für „Antifa(schistischer) Schutzwall“ an? Diese SED-Bezeichnung für Berliner Mauer und Grenzanlagen hatte sich ja bis 1989 über 28 Jahre bewährt. Auch ihr eigener paramilitanter Arm findet sich in dem Namen wieder und könnte so mehr Handlungsspielraum bekommen.

 

Scherbenhaufens
11.02.25
Seite 1669

 

Alle Friedkacheln haben einen Sprung.

 

@Und
11.02.25
Seite 1669

 

Wird alles gestellt, auch die Weiber. Ist aber nur für die Abonnementen der PRO-Version der ZZ, ZZ-Professionell. Dafür erhält man aber auch stündlich Zeichnungen und Texte.

 

Man o Mann
11.02.25
Seite 1669

 

Michael Friedman und Jörg Kachelmann sind die neuen moralischen Gewissen dieser Deutschen Demokratischen Republik.

 

Und
10.02.25
Seite 1669

 

Wer besorgt die Schnittchen ?

 

Vorankündigung
10.02.25
Seite 1669

 

Die ZZ-After-Olaf-Party steigt am Wahlabend unmittelbar nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnung.

 

Schenkungsaufruf
10.02.25
Seite 1669

 

Ich bitte die verehrte Leserschaft um reichlich Spenden für meine Doktorarbeit "Die Natur der Literatur: zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität". Es handelt sich dabei um ein bahnbrechendes Werk voller wertvoller Konklemen ötherisch-individualistischer Akzentarismen.

 

Neu-Romantiker
10.02.25
Seite 1669

 

Nach der Wahl muss eine sozial-rechtskonservative Regierungskoalition gebildet werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Nicht nur die Märchen hat er abgeschrieben.
10.02.25
Seite 1669

 

Auch der Wirtschaftsplan ist von Pol Pot-Industries. Klima-fields.

 

Frühling
10.02.25
Seite 1669

 

Stazione di servizio faschiste?

 

          Seite 932          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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