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zu Seite 1868 


          Seite 928          

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Und überhaupt: Stalin war auch sehr konservativ. Bitte googeln: Stalinistischer Ökoschamanismus!

Und überhaupt geht es mir wie der Verkäuferin: privat bin ich ganz anders. Bitte googeln!

 

@Hermine
08.12.24
Seite 1641

 

Aber nur die Zeller Zeitung !

 

Poeta nocturnus
08.12.24
Seite 1641

 

Besonders wegen seiner Milei-Verhitlerung.

Ich saß mit Merz am Frühstückstisch,
aß Rührei, Brot und Räucherfisch
und frug das Arschloch ungalant:
"Ja BIST du denn noch bei Verstand?!"

Das Arschloch sagte höflich: "Nein.
Mein Großhirn dürft' hinüber sein."
Ich fiel vom Stuhl, mein Steißbein brach,
der Notarzt kam – ich wurde wach!

 

Hermine
07.12.24
Seite 1641

 

Möchtest du spazieren gehen? Soll ich dir deinen Mantel bringen?
Oder jetzt könntest du dochmal was lesen. Ich bringe dir die Zeitungen.

 

@Hermann
07.12.24
Seite 1641

 

Ja aber Schatz, du musst doch was TUN!

 

Hermann
07.12.24
Seite 1641

 

Ich will hier nur sitzen !

 

Neu-Romantiker
07.12.24
Seite 1641

 

@ Poeta nocturnus
Hahaha .....
Ich bin nicht links-grün, sondern öko-sozial-konservativ im Sinne von Herbert Gruhl. Und Sarah Wagenknecht ist zumindest teilweise konservativ.

 

Poeta nocturnus
07.12.24
Seite 1641

 

Ach, er ist linksgrün-schamanistisch!
Dann ist er sicher auch verscholzt,
vermerzt, vermerkelt, kurz: verschißtisch.
Dann, Freunde, g'hört er abgeholzt.

 

Poeta nocturnus
07.12.24
Seite 1641

 

Fürwahr, der Bursche ist romantisch
und sollte Fördergelder kriegen,
doch ist er halt auch dilettantisch.
Mit scheint's sogar zu überwiegen.

 

@N-R
07.12.24
Seite 1641

 

Sind die Schamanigen jetzt auch Versager
und driften ab ins Linke Lager?

 

          Seite 928          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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