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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1868 


          Seite 927          

Jetzt haben wir den Salat
08.12.24
Seite 1641

 

Der Chef hält uns für hormongesteuert.

 

Campingplatz Spanien
08.12.24
Seite 1641

 

Scholz ist gestürzt, die Deutschen können nun heimkehren.

 

@
08.12.24
Seite 1641

 

Da lohnt sich doch auch eine Bio-Gasanlage? ...
Förderantrag holen!

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Dass der Klopapierhalter schon wieder leer ist, muss negativ bewertet werden.
Bitte gurgeln.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Nötig ist es, dass ich jetzt aufs Klo gehe, denn sonst mach ich in die Hose.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Ich bin nämlich rechtssozial-konservativ-öko-linksliberal im Sinne von Gruhlbert Herb.
Bitte kugeln.

 

@N-R
08.12.24
Seite 1641

 

Vorschlag: Man sollte doch die Schamanigen für ihre Verdienste zur Förderung des BSW-Nimbus mit dem „Saarl. Oskar“ auszeichnen und ehren.

 

Hermine
08.12.24
Seite 1641

 

Mal willst du lesen, mal willst du spazieren gehen und jetzt willst du plötzlich nur da sitzen - Gott, was sind Männer primitiv.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Aber die Stalinistin Wagenknecht ist 'ne geile Suse.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Und überhaupt: Stalin war auch sehr konservativ. Bitte googeln: Stalinistischer Ökoschamanismus!

Und überhaupt geht es mir wie der Verkäuferin: privat bin ich ganz anders. Bitte googeln!

 

          Seite 927          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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