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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 926          

Markus-Bub hat einen Afgahnen diskriminiert
13.02.25
Seite 1670

 

Gefährderansprache, Hausdurchsuchung, torfstechen in Danchau. Aber sofort!

 

Ihr Ignoranten, lasst euch sagen
13.02.25
Seite 1670

 

Der Begriff "Hofnarr" ist eigentlich positiv besetzt. Ein Hofnarr war wichtig, weil er der Obrigkeit ungestraft den Spiegel vor die Fotz'n halten konnte. Und: ein Hofnarr ist allemal löblicher als ein Hofreiter.

 

Ja
13.02.25
Seite 1670

 

Ist ein Einzelfall.

 

Bitte um Hilfe der ZZ-Leser
13.02.25
Seite 1669

 

Hat jemand mal schnell ein paar Betroffenheitsfloskeln vom letzten Anschlag bei der Hand?

 

Wichtiger Hinweis zur Wahl
13.02.25
Seite 1670

 

Im Kampf gegen Rechts wurde das Wahlgesetz modifiziert: bei der BTW am 23.Februar bitte unbedingt Namen und Anschrift auf den Wahlzettel schreiben, sonst wird Ihre Stimme ungültig.
Diese Änderung wurde erforderlich, um jederzeit Transparenz, Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Venceremos!

 

Tatort
13.02.25
Seite 1670

 

Mutmaßlich München.
Aber bitte keine vorschnellen Festlegungen.

 

Aus aktuellem Anlass
13.02.25
Seite 1670

 

Spätestens jetzt sollte es zusätzlich zu den Demo-Teilnahmeprämien noch Angst-, Gefahren-, Mut- und Tapferkeitszuschläge geben.

 

CORRECTIV.Faktencheck
13.02.25
Seite 1670

 

Manche bezeichnen die Äußerungen von Olaf Scholz gegenüber einem schwarzen CDU-Politiker als rassistisch. Aber stimmt das überhaupt? Wir von CORRECTIV haben zusammen mit den Kollegen vom Spiegel den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Rassistisch wären die Äußerungen nur, wenn Olaf Scholz nach der Herkunft des Politikers gefragt hätte. Die Aussage "Hofnarren gibt es in jeder Partei" ist dagegen eine wertneutrale Tatsachenbeschreibung, wie schon ein Blick auf das SPD-Präsidium oder das der Grünen eindrücklich beweist.

 

"Auto fährt"
13.02.25
Seite 1670

 

Alles in Ordnung, Leute, wie immer:
Täter polizeibekannt, Gedanken bei den Opfern.
Weitermorden, äh - gehen

 

Ach was
13.02.25
Seite 1670

 

Seit 2021 regieren endgültig Geisteskranke und Kriminelle das Land.

 

          Seite 926          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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