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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1893 


          Seite 922          

Was haben die denn vorher gemacht,
14.02.25
Seite 1671

 

wenn es nun um Probleme im Land gehen soll?

 

@Aus aktuellem...
14.02.25
Seite 1671

 

Die sitzen demnächst im Bundesverfassungsgericht

 

Aus aktuellem Anlass
14.02.25
Seite 1671

 

Welche Rolle spielen eigentlich die afghanischen Scharia-Richter, die das Baerbock-Ministerium 2023 geholt hat?

 

Überblick verloren
14.02.25
Seite 1671

 

Auch hier wieder ein widersprüchliches Lagebild, sogar in Bayern. - Vielleicht hatte ja Farhad doch mehrere Identitäten? Mal als polizeibekannter, abschiebepflichtiger Duldungsafghane, mal der unbescholtene Sicherheitsdienst-Beschäftigte, vielleicht auch noch als anerkannte Ortskraft
„oder aber auch“ als ein inzwischen sogar schon Eingebürgerter? - Abwarten, welches journalistische Fentanyl noch angeboten wird.

 

VUCKZINE - UKRAINE
14.02.25
Seite 1671

 

Abschiebelager … noch vor kurzem wurde darüber diskutiert, Ungeimpfte in Lager zu bringen, um die „Demokratische Gesellschaft“ zu schützen … Abschiebelager, verstehst Du?

 

Bitte mehr Verständnis
14.02.25
Seite 1671

 

Letztlich sind wir ja alle polizeibekannt, und irgendwie Duldungsdeutsche.

 

@Mein Krampf mit......
13.02.25
Seite 1670

 

Nein wirklich! Und ich dachte immer, Afghanen seien Hunde. Nein, wie schrecklich rächtspopulistisch! Ich bin ein Schlechtmensch, SEHR SEHR BÖSE!!!

 

Mein Krampf mit 3500 Anmerkungen
13.02.25
Seite 1671

 

Aber jetzt hat sich doch das arme Mädchen vor 6 Tagen auf der Bühne der gegen Rechte Hetze organisierten Mahnwache entschuldigt, weil sie Afghanin ist und die Moderatorin der Kundgebung neben ihr greift direkt ein: „Du musst dich nicht entschuldigen. Du kannst nichts dafür.“ Da kommen dem Mädchen Tränen und sie fährt fort: „Aber Menschen denken, weil ich ein Afghane bin, dass ich böse bin.“

 

@Duldungsafghane
13.02.25
Seite 1670

 

Wenn man Afghanen nach Afghanistan abschiebt, werden die dort statt hier Attentate verüben. Das kann niemand wollen.

 

Die Maus, die brüllte
13.02.25
Seite 1670

 

+++ Berlin. Klare Worte findet Bundesantidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman zu den rassistischen Hofnarr-Entgleisungen von Bundeskanzler Scholz im Berlin Capital Club: „Der Club befindet sich bekanntlich in der Mohrenstraße, und wäre die rechtzeitig umbenannt worden, wäre das Ganze nicht passiert!“ +++

 

          Seite 922          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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