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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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zu Seite 1867 


          Seite 922          

@Is mir egal
10.12.24
Seite 1642

 

Esch sare dodezu nüscht.

 

Ist mir egal, denn
10.12.24
Seite 1642

 

Esch wor ofm Weenochdsmorgd, n Gliewein drüngn.

 

Quellenschutz adieu
10.12.24
Seite 1642

 

Warum die Verwunderung darüber?
Informationsaustausch zwischen Haltungsmedien und Geheimdienst hat doch Tradition, weil es das auch schon in der Version DDR 1.0 gab.

 

Kosmisch geht
10.12.24
Seite 1642

 

Angemessen sind Anhäger der Prä-Astronautik.

 

Küchentisch geht gar nicht
10.12.24
Seite 1642

 

Angemessen wäre : Lastenfahrrad-Anhänger.

 

Der wahre Grund
10.12.24
Seite 1642

 

für Kinskis Kündigung: Er soll zu Bärbock gesagt haben: "Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund".
Die hat das zwar nicht so verstanden, wie's gemeint war, fühlte sich aber vorsichtshalber trotzdem beleidigt.

 

Ach deshalb heißt es
10.12.24
Seite 1642

 

Die Grünen verlieren an Boden.

 

Grüne Hackordnung
10.12.24
Seite 1642

 

Merz sitzt allenfalls unter dem Tisch -
neben Toby.

 

wahlanstößig
10.12.24
Seite 1642

 

Wer spürt noch nicht den Schock im Land,
weil -Merz & abwärts- reimverwandt?
Es grübeln Christ und Atheist,
ob das kein gutes Omen ist?

 

Katrin Dingens-Dingens
10.12.24
Seite 1642

 

Nein, ich werde beim gemeinsamen Flaschendrehen von Merz und Habeck am Küchentisch keine Waffeln backen.

 

          Seite 922          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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