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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 914          

@Der Brauch
16.02.25
Seite 1671

 

Was Sie da vorhaben, geht schon allein aus technischen Gründen nicht, von moralischen Gründen ganz zu schweigen. Beispiel: Wenn Sie, egal ob zur Weihnachtszeit oder Ostern, an jeden Flügel eines bestimmten Windrads unliebsamen Schmuck hängen würden, also pro Flügel einen Schmuck, ergäbe sich beim Drehen sofort eine enorme Unwucht, weil Schmuck unterschiedliches Gewicht hat, der eine Schmuck wiegt 90 Kilo, der anderen bloß 60 Kilo usw. - das schöne Windrad würde durch die Unwucht zerstört. Also so geht nicht. Gut, man könnte den Schmuck vorher nach Gewicht sortieren und dann die Windradflügel damit schmücken, so dass jeder Flügel ungefähr gleiches Gewicht an Schmuck trägt. Das ginge freilich, aber da wäre noch die Frage nach der Moral.

 

Der Brauch mit den geschmückten Tannenbäumen
16.02.25
Seite 1671

 

ist auch unchristlich. Warum sollte man dann nicht auch Windmühlen schmücken? Nach der Dunkelflaute kann man ja den Schmuck wieder abhängen und die Mühle zur Tonne bringen.

 

Ärger geschürt
16.02.25
Seite 1671

 

und mit GEZ finanziert?
Werden Zuschauerfragen manipuliert
und mit „Fragestellern“ auch trainiert?
Dann werden ÖRR-freudige Leichtgläubige
zu Deppen degradiert.

 

Neu-Romantiker
16.02.25
Seite 1671

 

@ Bitte besinnt euch
Hahaha .......
Man soll gar niemanden aufhängen. Aber man sollte viele Politiker mit Gefängnis bestrafen. Die Parteien DieBasis und ÖDP müssen unterstützt werden. Vielleicht auch die AfD.

 

Warum Projektionen gefährlich sein können
16.02.25
Seite 1671

 

Nach dem zweiten Stück Käsekuchen wollte Oma
nicht mehr CDU wählen, der Merz sei ihr zu mollig.

 

Absurdistan
16.02.25
Seite 1671

 

Wir sind jetzt so nah dran.

 

Bitte besinnt euch
16.02.25
Seite 1671

 

Hängt doch bitte nicht ständig den armen Schamanen auf, erstens ist es unchristlich, zweitens ist es unästhetisch und drittens kann man doch nicht jeden kleinen Spasti aufhängen, da käme man ja nie zu einem Ende. Es gibt wirklich weit wichtigere Kandidaten für die Tankstellendächer.

 

Walking joke
16.02.25
Seite 1671

 

Verbotsantrag gegen die USA im Bundestag eingebrscht.

 

Schamanischer Hanswurst
16.02.25
Seite 1671

 

beim Solosex von 200m hoher Windmühle erfasst und auf freidrehend-christliche Himmelfahrts-Fluchtgeschwindigkeit beschleunigt worden.

 

upgrade
16.02.25
Seite 1671

 

statt Gefährderansprachen sollen jetzt bei Demos Gefährderampeln installiert werden.

 

          Seite 914          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
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Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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