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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1893 


          Seite 911          

Kann mal einer
17.02.25
Seite 1672

 

dem Schwachkopf erklären, daß es nicht ausreicht nur Messerverbotszonen zu den schon existierenden Abstechverboten zu fügen, sondern es auch sicherer Übergänge zum Wechsel von einer Verbotszone in die nächstliegende ohne bestochen zu werden bedarf.

 

Kachelmann-Wetterpenis
17.02.25
Seite 1672

 

+++ Gestern Nacht war der kälteste Tag in Deutschland, seit es Kälte gibt. +++

 

@@Bitte googeln
17.02.25
Seite 1672

 

Wohl eher ein Kauftipp.

 

@Bitte googeln
17.02.25
Seite 1672

 

Ist das schon wieder eine Wahlempfehlung ?

 

Bitte googeln:
17.02.25
Seite 1672

 

Zentralrat, Koks, Nutten.

 

In CBS news gibt es ihn wieder,
17.02.25
Seite 1672

 

den hässlichen Deutschen. In vivo und dreifacher Ausfertigung, grinsend!

 

Nicht alle sind so doof
17.02.25
Seite 1672

 

"The Länd" klingt immer so nach "´s Elend".

 

Herr Zeller, Herr Zeller
17.02.25
Seite 1672

 

Bei der Bundestagswahl kandidiert eine Partei
für Verjüngungsforschung - bitte guckeln !
Laut Wikipedia will sie mit allen großen Parteien koalieren außer der AFD. In diesem Punkt ganz altbacken. In der Leserbriefspalte wurde sie
noch nicht zur Wahl empfohlen, obwohl chancenlose Kleinstparteien neuerdings hoch im Kurs stehen.
Schaut man sich die Politik allerdings an,
kommt demnächst vielleicht die Partei für
Schnelleres Altern.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
17.02.25
Seite 1672

 

"Der Shah von Persien und ich sind einer Meinung: wenn wir gerufen werden, stehen wir bereit, die Diktaturen in unseren Ländern in den Orkus zu werfen. Die Öko-Mullahs in Berlin sollten sich kalt anziehen."

 

Nachfrage
17.02.25
Seite 1672

 

Der Thierse-Vergleich ist berechtigt, denn was Trump, Musk, Vance fordern, erinnert ebenfalls an
Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung).
Nur hatten wir damals auch noch die vom Altersstarrsinn gezeichneten „Berliner Betonköpfe“.
Welchen Politikern würde Thierse diese Rolle jetzt zuordnen?

 

          Seite 911          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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