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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1916 


          Seite 910          

Zum Tage
16.05.25
Seite 1710

 

Eine nackte Regierung ist unser einziger Hoffnungsschinken.

 

TAZZ
16.05.25
Seite 1710

 

Grüne fordern: Das Niedertrampeln von Polizisten soll Schulfach werden.
Statt Bundesjugendspiele künftig Polizistenniedertrampelspiele.
Eiermann Madsack begrüßte dies als zeitgemäß.
(Ist der eigentlich verwandt mit Eierteller Komm eini aus Teheran?)

 

An jedem Bahnhofskiosk
16.05.25
Seite 1710

 

Großes ZZ-Samstagsspecial: Alles über Naddel, und warum jetzt alles gut ist.

 

Das ist unausweichlich
16.05.25
Seite 1710

 

Archäologen späterer Jahrtausende werden über unsere Zeit vielleicht sagen:
Die spärlichen Funde aus dieser Zeit beweisen, dass es sich zwar um Primitive gehandelt hat, die aber nachweislich* morgens abwechslungsreiche Genussmomente hatten.
Das ist immerhin besser als gar nichts.

* Funde von diversen versteinerten Anleitungen, allerdings stark fragmentiert, zum Herstellen von sogenannten Fruchtaufstrichen, offenbar ein Lebensmittel, allerdings unklarer Art - die ältere Forschung vermutete eine Zubereitung von sog. Kartoffeln, heute hingegen vertritt man mehrheitlich eine Zubereitung von sog. Chicorée, ein damaliges Grundnahrungsmittel. Diese Chicorée-Fruchtaufstriche wurden offenbar extra angefertigt, um sie morgens in kultischem Ritus den Göttern zu opfern, um diese milde zu stimmen, um bei Dürre um Regen zu bitten, um den Tod aller Feinde usw.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
16.05.25
Seite 1710

 

+++++ Unter tosendem Applaus zur Doppelspitze: UN-Vollversammlung wählt Anna Baer und Lena Bock einstimmig zur Generalsekretär*in! +++++

 

ZZ1710
16.05.25
Seite 1710

 

Ist doch kameradschaftlich, wenn der Friedrich Scholz dem Olaf Merz seinen Redenschreiber leiht. Finde ich gut.

 

Oetker teilt mir zu seinem Produkt "Lieblings-Fruchtaufstrich" mit:
16.05.25
Seite 1710

 

"Mit dem Fruchtaufstrich können abwechslungsreiche Genussmomente für das Frühstück mit der persönlichen Lieblingsfrucht zubereitet werden."

Wieso muss ich das von Oetker lesen, wieso sagt mir meine Freundin nicht mal so etwas wunderbares? Wieso erlebe ich an unserem Frühstückstisch nie abwechslungsreiche Genussmomente, geschweige denn mit meinen persönlichen Lieblingsfrüchten? Was mache ich falsch, abgesehen davon, dass ich keine Fruchtaufstriche mag, besonders nicht morgens. Abwechslungsreiche Genussmomente müssten aber doch auch mit Leberwurstbrötchen möglich sein, aber davon kann ich hier nur träumen.

 

Aber
16.05.25
Seite 1710

 

Wenn S.Es-ken "mit der Politik abrechnet", rechnet sie dann nicht mit sich selber ab?
(Stalin rechnet mit den verfluchten Kommunisten ab. Was die gemordet haben in seiner schönen Sowjetunion. Unglaublich!)

 

Niedertrampeln
16.05.25
Seite 1710

 

Schon viel zu viele, die da hassen
und wehe, wenn sie losgelassen!

 

@Heute im Lokal
16.05.25
Seite 1710

 

Na und? Heute ich Bäckerei. Kaufe ein Roggenbrötchen mit Kümmelgeschmack. Zahle 1,20 Euro. Für Ewiggestrige: 2,40 DM.

 

          Seite 910          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. September 2026

Kanzlerin mit klarer Ansage: «Wiedervereinigung muss rückgängiggemacht werden»
Nach dem Komplettausfall von Friedrich Merz ist Angela Merkel wieder amtierende Bundeskanzlerin. Als solche nimmt sie das Heft des Handelns wieder in die Hände und greift durch. «Das ist die Entschlossenheit, die unser Land braucht», heißt es aus der Pressestelle.
Die Umfragewerte für die CDU bewegen sich in die Richtung, wo sie eine klare Sprache sprechen.

Abscheuliches im Netz: Abscheuverbreiter bezeichnet Mannigfaltigkeit als hybriden Angriff
Die Durchsuchung kam zwar in der Frühe, aber immer noch zu spät, als die Abscheubotschaft schon verbreitet war. «Wir brauchen ein Frühwarnsystem, bei dem die Klarnamen sofort überprüft werden», fordert Ursula von der Leyen angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten.

Entbürokratisierung bei Grundsicherung: Koranvorlesen wird als Mitwirkung anerkannt
Die Mitwirkungspflichten stellen auch für die vielen Vollbeschäftigten in den zuständigen Stellen eine Herausforderung dar. «Wir können gar nicht alle Kontrollen stemmen», lautet die häufigste Klage. Lars Klingbeil und Bärbel Bas haben Abhilfe geschaffen, was sich positiv auf Stimmung und Ergebnisse auswirken dürfte.

Am Kapitalismus sind nicht nur die Kapitalisten schuld
Es ist wohlfeil, für alles zu Recht dem Kapitalismus die Schuld zu geben, wenn damit die Schuld auf die Kapitalisten abgewälzt wird. Zur Wahrheit gehört, dass Arbeiter in der Strombranche willige Helfer sind, ebenso wie die Verkäuferinnen an der Kasse oder der Gemüsehändler neben der Ecke. Doch dahinter stecken die Kunden, die entweder Geld ausgeben oder anhäufen. Sie alle sind in Haftung zu nehmen.

Osama bin Laden beklagt Stigmatisierung als Klimaschädling
«Ich bekomme Drohungen», beklagt Aktivist Osama bin Laden gegenüber der ZZ. Besonders schmerzt ihn die Rhetorik. «In den sozialen Netzwerken fallen alle Hemmungen, wir brauchen Verbote für Jugendliche», so sein Fazit. Auch inhaltlich stellt er die Kritiker: «Die Feuerwehr hat mehr CO2 ausgestoßen als die Flugzeuge und die brennenden Türme, und Gebäude 5 wäre sowieso eingestürzt», davon ist er überzeugt.

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