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          Seite 9          

Bundesverband Entenleberpastetenhersteller
10.03.26
Seite 1837

 

Eilmeldung +++ Ex-SPD-Landeschef von Baden-Württemberg findet Anschlussverwendung und gründet Start-Up Firma "Duck Paté Import Export GmbH" +++ "Wir fördern junge Start-ups immer gerne und hier mit 10 Millionen Euro", so die Bundesministerin Bärbel B. am Abend zur ZZ-Market

 

SchockNews
10.03.26
Seite 1837

 

HAMMER-STUDIE bringt völlig unerwartetes Ergebnis: Grund für den Niedergang ist der Sozialismus! +++ Allgemeine Verblüffung bei den demokratischen Parteien +++ Friedrich Merz: "Das war unmöglich vorauszusehen" +++ Heidi Reichinnek: "Das kann ja gar nicht sein" +++ Bärbel Bas: "Bullshit!" +++ Daniel Günther: "Wir haben doch gar keinen Sozialismus" +++ Alice Weidel: "Ha-haaa, der war gut" +++ Xavier Milei: "Bevor der Deutsche kapiert, was Sozialismus ist, muss erstmal sein Land zugrunde gegangen sein" +++ Antifa: "Afuera!" +++ Manuel Hagel: "I denk, der Cem findet au dodefür e Lösung" +++

 

Frage eines ZZ-Lesers
10.03.26
Seite 1837

 

Habeck sagte gestern bei einem Küchengespräch: "Nimm das, AfD!" Und dann war das Video aus.

Leider finde ich keine Info darüber, was er denn der AfD gegeben hat.

 

Der Trend aus Ba-Wü
09.03.26
Seite 1837

 

AfD verdoppelt
SPD halbiert

 

Jede Sozialistische Polit-Dirne
09.03.26
Seite 1837

 

findet irgendwann mal keine Freier mehr.

 

Ba-Wü
09.03.26
Seite 1837

 

+++ Aus purer Scham: SPD verzichtet auf ihre Sitze im neuen Landtag! +++ Tim Klüssendorf: "10 Sitze wären optisch ungünstig und könnten die Kolleg:innen in anderen Bundesländern demotivieren" +++ Lars Klingbeil: "Richtig, wir müssen unschöne Bilder vermeiden" +++ Parteileiche wird morgen zur Obduktion freigegeben – Pathologen tippen auf "Multi-Organversagen" als Todesursache +++ SPD-Parteiarzt Dr. Karl Lauterbach widerspricht: "Es war eindeutig Long-Covid" +++ Alena Buyx: "Die Impfpflicht muss endlich kommen!" +++ Tino Chrupalla: "Ja, und zwar gegen Sozialismus" +++

 

@SchockNews
09.03.26
Seite 1837

 

Hübsches Wort: "Parteileichen". Und es sind sogar die richtigen getroffen worden.

 

Wohl wahr
09.03.26
Seite 1837

 

Die spd torkelt schon seit Jahren als Untote durch Denunziantenlantis' politische Landschaft.

 

SchockNews
09.03.26
Seite 1837

 

+++ Zwei Tote bei Wahlen in Baden-Württemberg! +++ Rettungssanitäter: "Die FDP ist hin, die SPD liegt in den letzten Zuckungen" +++ LINKE immer noch tot: "Haben die Auferstehung nicht geschafft" +++ Was hätte Jesus geraten? Reichinnek sucht in der Bibel nach Auferstehungs-Rezept - zu spät! +++ Wohin mit den Parteileichen? Entsorgung muss umweltschonend und nachhaltig sein +++

 

Ba-Wü
09.03.26
Seite 1837

 

Zoe Mayer erhält den Ehren-Nickname "Shitstorm-Zoe". Damit würdigt die Baden-Würdigende Regierung Mayers mutigen Angriff auf Manuel Hagel sowie die gezielte Auslösung des Sexismus-Shitstorms, der letztlich die Wahl entschieden hat. "Mir Grüne send onserer Zoe zutiefscht verbunde", sagte Winfried Kretschmann am Rande der Pensionierung. "Des Teiming vo dem Schittschtorm war oifach ooglaublich präzis, des hot den Hagel sozumsage mittschiffs droffe", freute er sich.

 

          Seite 9          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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