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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1824 


          Seite 896          

Aber die scharfe, schneidige Varietät
26.08.24
Seite 1597

 

ursprünglich aus bergigen Gebieten Asiens ist schon noch erhältlich? Im gut sortierten Impoerhandel freilich. Auf Jahrmärkten ist das ja nicht mehr so gerne gesehen.

 

Aus den Medien:
26.08.24
Seite 1597

 

„Die Schweiz macht mobil gegen den auch in Deutschland als Heckenpflanze beliebten Kirschlorbeer: Ab 1. September darf die invasive Art nicht mehr verkauft, verschenkt oder eingeführt werden. „Invasive gebietsfremde Arten können ökologische, ökonomische und gesundheitliche Schäden verursachen“, hielt die Schweizer Regierung bei ihrem Beschluss zum Verkaufsverbot fest.“

Ja ja.

 

Vorörtlich
26.08.24
Seite 1597

 

Faesers Betroffenheitsfresse wird immer vielfältiger.

 

Nänzis
26.08.24
Seite 1597

 

Kampf gegen Recht nähert sich dem Ende vom Sieg.

 

Nänzis
26.08.24
Seite 1597

 

Kampf gegen Recht nähert sich dem Ende vom Sieg.

 

Solingen
26.08.24
Seite 1596

 

Der selbsternannte Messerführer
war wieder mal ein Bessersyrer.
Und nach dem Kunststück mit dem Messer
ging‘s ihm sogar noch deutlich besser.

 

Falsche Frage
26.08.24
Seite 1597

 

Wie viele Messerstechende gibt es in Ungarn?

 

Cholz-Zug
26.08.24
Seite 1597

 

Na ich bin jetzt aber wirklich wütend, ja zornig. Also wirklich zornig. Echt jetzt. Ohne Spaß, wirklich wirklich zornig, ja wütend. Ich werde jetzt erstmal ein Bad in Hirschblut nehmen, hoffentlich beruhigt mich das.

 

Konsequenzen
26.08.24
Seite 1597

 

Es wird im Lauf der Woche ein Gespräch geben und danach wird Friedrich Merz zügig abgeschoben.

 

Die Maus, die brüllte
26.08.24
Seite 1597

 

+++ Solingen. Erfreulich klare Worte fand Bundeskanzler Scholz bei seinem Vororttermin: „Der Tatverdächtige mußte angesichts der fehlenden Ramadanbeleuchtung am eigenen Leibe eine diskriminierende Ausgrenzung erfahren, und das hat ihn zweifellos radikalisiert!“ Bundespräsident Steinmeier warnt in diesem Zusammenhang vor der Ausbreitung dumpfer Messerfeindlichkeit, weil diese das Ansehen der Klingenstadt Solingen schwer schädige. +++

 

          Seite 896          




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6. Februar 2026

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Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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