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zu Seite 1824 


          Seite 889          

Dumme vor - Eigentor
31.08.24
Seite 1599

 

Offenbar haben sich Politiker mit nebulösen Geschichtskenntnissen im EDEKA-Vorstand eingenistet. Wussten sie wirklich nichts von den NS-Verstrickungen EDEKAs auch bei SA und SS und dem Erstarken durch die Vertreibung der jüdischen Einzelhändler nach 1933?
Im Geschichtsunterricht Ost war das kein Tabuthema.

 

~
30.08.24
Seite 1599

 

Ich war ja mal in Iserlohn.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.08.24
Seite 1599

 

+++++ Scholz mit klarer Ansage zur Abschiebedebatte: Straftäter dürfen umgehend wieder einreisen, müssen dann aber ihre 1000 Euro Handgeld zurückgeben +++++

 

Anal. Bareback
30.08.24
Seite 1599

 

Ich hol diese Woche 280 ohso verfolgte Afghanen nach hier rein.

 

Andersherum wird ein Glashaus draus
30.08.24
Seite 1599

 

Ihr rechten Geisteskranken, die 1000 Euro Handgeld sind keine Belohnung für Vergewaltigung, sondern die Strafe.

 

Dümmer Leser
30.08.24
Seite 1599

 

Steht das K bei EDEKA nicht mehr für „ Kolonialwarenhändler“? Schon seit 1907 bewährt.

 

@ ...
30.08.24
Seite 1599

 

Vergewaltigungsprämie für die Ortskräfte selbst und welche Prämien erhalten die Taliban noch für die Rücknahme?

 

Fääser
30.08.24
Seite 1599

 

1000 Euro für die Vergewaltigung einer 11jährigen - das ist doch eine gute Quote.
Wieviel Euro kriegen 4 afghanische Goldstücke + Fachkräfte für die stundenlange Vergewaltigung einer
14 jährigen?

 

Iwan vs. Michel
30.08.24
Seite 1599

 

Die einen schneiden Ohren ab, die anderen zahlen Handgeld.

 

Made by Vielfaltsneger
30.08.24
Seite 1599

 

Wer Handgeld sagt, lügt.

 

          Seite 889          




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6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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