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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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zu Seite 1824 


          Seite 887          

Aus Berlin
01.09.24
Seite 1599

 

+++ Faeser: Künftig erhält jeder Abzuschiebende zum Handgeld auch noch ein Kilo Himbeeren. +++

 

SHTF
01.09.24
Seite 1599

 

Nicht nur bei EDK, aber auch dort:

Das blaue Wunder erleben

 

Musik-Ticker
31.08.24
Seite 1599

 

+++ Die „Symphonie über den Einfluss des Blauen in der Kunst“ darf in keinem EDEKA mehr gespielt werden. Zuwiderhandelnden werden ihre Paybackpunkte entzogen. +++

 

Die tun was …
31.08.24
Seite 1599

 

Faeser: Keine Waffenscheine für Extremisten!

 

Döp döp dödöp
31.08.24
Seite 1599

 

Blau blau blau blüht der Enzian
wenn beim Wählen gehn
wir uns wiedersehn.
Mit einem ro ro ro roten Häkchen unten dran
das man nie vergessen kann.

 

Faktenchecker EDEKA::::::
31.08.24
Seite 1599

 

Wissenschaftler sind sich einig, dass Blaubeeren aus allen Farben a u ß e r Blau bestehen. Lediglich ihre Reflektionen bestehen aus elektromagnetischer Strahlung im Bereich von 420 - 490 nm. Auch Blaubeeren sind sich einig, Blau nicht einzulassen, ihre Schale ist eine natürliche Brandmauer!

 

Nö
31.08.24
Seite 1599

 

Ich kaufe nicht mehr bei edeka.

 

Amt für Blau
31.08.24
Seite 1599

 

Eilmeldung +++ EDEKA verkauft ab sofort Blaubeeren nur, wenn sie grün sind

 

Weber legt nach
31.08.24
Seite 1599

 

… und der Herrgott wird’s schon wieder richten.
Ausgerechnet zur Unzeit hat der Plagiatsgutachter die Zahl der gefundenen Verdachtsstellen bei Voigt von 48 nach oben auf 140 aktualisiert.
Zur Erinnerung: Vor wenigen Monaten erst hatte sich Voigt im Thüringer Landtag kritisch abfällig über Meinungsfreiheit geäußert und stärkere Regulierung der sozialen Medien gefordert.
Wie sagt man doch?
„Nur der der verfemt ein Freies Blatt,
der selber Dreck am Stecken hat.“

 

$
31.08.24
Seite 1599

 

@Landtagswahl Statistisches: "Davon arbeiten 1,22 Millionen bei der Zeller Zeitung."

Ja, aber alles Minijobs.

 

          Seite 887          




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6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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