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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Name 
zu Seite 1867 


          Seite 879          

Allerdings
04.01.25
Seite 1653

 

Wir hätten Mayonnaise, die war 1835 von
Nürnberg nach Fürth schon dabei.

 

Und noch
04.01.25
Seite 1653

 

"Kein Senf" ist aus, darf*s auch kein Ketchup sein?

 

Und
04.01.25
Seite 1653

 

Gurkenscheible ab Bremen.

 

Ganz genau
04.01.25
Seite 1653

 

Wiener Würstchen ohne Brot,
Teller ab Düsseldorf, Besteck ab Hamburg.

 

Pünktlichst
04.01.25
Seite 1653

 

Im Bordrestaurant lässt sich gut speien.

 

Finde den Fehler
04.01.25
Seite 1653

 

Darüber berichtet die Bild :
Die deutsche Botschaft in Damaskus wurde 2012
aus Sicherheitsgründen geschlossen.
Dort hängt ein Bild von Christian Wulff.

 

Was vielen so geht
04.01.25
Seite 1653

 

Wenn man mal mit der Bahn fährt,
erwischt man immer nur den dritten Zug.

 

Kl. Ferkel
04.01.25
Seite 1653

 

Lieber die Studentin von S.1653.

 

Christoph Martin Wieland
04.01.25
Seite 1653

 

„Das wäre wohl ewig Schade, wenn ein so hübscher junger Herr einem solchen Meerkalb in den Bratzen liegen sollte!“

 

Große Leserumfrage
04.01.25
Seite 1653

 

Würde Sie lieber einen Hohlbratze, eine Vollbratze oder bloß eine einfache Bratze flachlegen?

 

          Seite 879          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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