Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Frau Reiches Klingbeil-Attacke: Die Hintergrundstory 13.04.26
Seite 1851
"Schatz, was meinst du: Kann ich dem Klingbeil offen ins Gesicht sagen, was ich von seiner Politik halte, oder klappt der dann zusammen?", fragte Katherina und nestelte umständlich ihren BH-Verschluss auf. Karl-Theodor, der bereits im Bett lag, runzelte die Stirn. "Ouuh, ausgerechnet der Lars ... also ich weiß nicht ... so sensibel, wie der ist ... da hast du dir aber echt was vorgenommen, Mauseschatz", brummte er, wobei er gekonnt den Tonfall von Mario Adorf plagiierte. Er nahm noch einen Schluck Single Malt, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen; derweil schlüpfte Katherina zu ihm unter die Decke, nackt wie die örtliche Nachbarin und gespannt wie eine Flitzebögin, welchen Rat sie von ihm erhalten würde. Sie wusste: Karl-Theodor fand immer eine Lösung, wenn man ihn nur gründlich nachdenken ließ. Er würde sie auch nie im Stich lassen, denn er war kein Pseudo-Konservativer à la Merkel-CDU, sondern ein echter. Sogar mit Adelsgen.
Während Karl-Theodor so vor sich hingrübelte, ging ihm Katherina unter der Decke ein wenig an die Eier. Ganz vorsichtig nur, aber umso zärtlicher. Er mochte das beim Denken, wie sie ebenfalls wusste. Dann machte es Klick, und die Lösung war da. "Mauseschatz!", rief Karl-Theodor enthusiasmiert, "die Antwort lautet ja! Mach den Klingbeil platt. Sag ihm die Wahrheit ins Gesicht – und zwar im Plenarsaal, vor versammelter Gurkentruppe. Hör gut zu: Wir zwei sprengen jetzt gemeinsam diese Scheiß-Koalition! Du wirfst die Verbalgranaten in den Saal, und ich bin dein Spindoktor, dein Mastermind, deine Stütze und natürlich dein Stab! Deal?"
"Deal, Schatz!", sagte Katharina und schlug erleichtert ein. Das mit der Koalitionssprengung hatte sie selbst schon ins Auge gefasst, aber so allein hatte sie sich nicht getraut. Für so etwas brauchte eine Frau nun mal einen Mann an ihrer Seite. Einen Stab-Offizier, der ihr nach jeder geschlagenen Schlacht ... aber da sprach Karl-Theodor schon aus, worauf sie spekulierte: "... und nach jeder Granate gibt's hier natürlich Extranummern satt, mein Mauseschatz – verlass dich drauf!"
Ein kehliges Glucksen vonseiten Katherinas signalisierte Karl-Theodor, dass sein Versprechen buchstäblich ins Schwarze getroffen hatte. Und schon am nächsten Tag machte sich Katherina auf, das rote Filzmonster Klingbeil öffentlich in die Pfanne zu hauen ...
Der Kinnzitterer in " Das Boot" war schon eine schauspielerische Meisterleistung.
Bei dem stimmzitterischen herumgebelle bzw. -gegröhle, bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich das noch so toll finden soll.
Jedenfalls bleibt es mir unbenommen, das Radio sofort abzudrehen, falls der Hebbert auftaucht.
Die Artemis-Superfrau Christina Koch hat für ihre Leistung keinerlei Glückwünsche von feministischen Organisationen erhalten, zitiert Hadmut Danisch aus einem Tweet. Darin steht auch, warum das so ist: Der Feminismus interessiert sich nur dann für die Leistung einer Frau, wenn sie von der extremen Linken ist.
"Schlimmste von allen sein Commander Wiseman. Massa alles f....., was Loch", so der prominente Bordneger, während er sein offenbar immer noch schmerzendes Hinterteil reibt.
Im "Boot" warst du ein vorbildlicher Nazi, lieber Herbert. Heute bist du nur noch ein sozialistisches U-Boot. Dein Absturz bestürzt uns alle. Wir werden Dich nie vergasen.
Die Straße von Hormuz wird jetzt in Queerfotz-Kanal umbenannt, und der Timmendorfer Strand heißt ab sofort "Timmydorfer Strand". Ja, grausam kitschig! So sind sie, die Menschen!
Der frisch gekürte Mondwal "Timmy" möchte vor der Abreise ins All seinen letzten Atemzug machen. Dies sei eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung, sagte der hochintelligente Meeressäuger zu Bordneger Jim: "Auf dem Mond kann man gar nicht atmen. Ich kenne alle Studien dazu, und hier ist sich die Wissenschaft tatsächlich einmal einig." Bordneger Jim räumte ein, dass seine eigenen Kenntnisse "nicht so ins Einzelne gehen", und beglückwünschte Timmy herzlich. Der Walflug wurde vorläufig auf Anfang Mai terminiert.
Seite 87
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Mai 2026
Hintergrundquellen: Keine Entwarnung beim gefühlten Klima
Die Klimaforschung hält es für wahrscheinlich, dass nur das zweitschlimmste Szenario eintritt. Das bedeutet nicht, dass alles falsch war. Wie aus Redaktionskreisen verlautbart wird, fühlen sich viele Menschen in der Hitze, die schon sommerlich ist, obwohl wir noch Frühling haben, alles andere als pudelwohl. «Denen ist überhaupt nicht gedient mit der Beschwichtigung, dass die Modelle nicht wie geplant verwirklicht werden, darum brauchen wir weiter die klare Klimaschutzpolitik im Interesse der Menschen», heißt es aus vertraulichen Pressestellen.
Regierung beschließt Nachschärfungen bei Walrettung
Beim nächsten Wal wird alles noch geretteter, so könnte das Motto der Koalitionskonferenz lauten, bei der die nötigen Lehren aus der vergangenen Aktion ausgearbeitet werden. «Wale und Nichtwale werden noch besser vernetzt an einem Strang ziehen», so sagt es Umweltminister Schneider der ZZ.
Die Zivilgesellschaft muss resilienter sein als die Demokratie
Die Resilienz der Demokratie zu beschwören, gehört zum rhetorischen Standardrepertoire. Doch die Zivilgesellschaft muss das Ende der Demokratie überdauern, darum muss entweder ihr Verfassungsrang gestärkt oder ihre Finanzierung dauerhaft abgesichert werden, und zwar, bevor es zu spät ist.
SPD mit klarer Feststellung: Im Ausland bewundert man uns für unsere Vielfalt
Während bei uns die Nichtfachkräfte für eine Vielfalt gegen das Einheitsmonochrome liefern, hat das Ausland meistens nur die jeweiligen Inländer. Logisch, dass die alle dahin wollen, wo es Vielfalt gibt. «Wir zeigen der Welt, wie man es schafft, bewundert zu werden, und dann schaffen die das auch», xt ehemals twittert Saskia Esken im Namen der gesamten SPD.
ZDF setzt auf Katzenvideos
Ist der Trend erkannt, heißt es aufspringen. Der Druck zu sparen macht vor den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht halt, doch die Chance liegt in der Kreativität und in der Vernetzung mit Inhalten anderer Kreatoren. «Das Alleinstellungsmerkmal, mit dem wir uns umgeben, liegt im Angebot von High-Quality-Katzenvideos mit Einordnung durch ausgewiesene Experten», sagt ZDF-Intendant Himmler der ZZ. Die Redaktionsstellen werden teilweise neu geschaffen und zum Teil durch Umbesetzung besetzt.