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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1824 


          Seite 866          

1604
11.09.24
Seite 1604

 

Sozialmeteorologie, oh je oh je, ha ha ha ha ha. Oder, wie Higgins sagen würde: Oh mein Gott!

 

Grünen-Spitze dementiert
11.09.24
Seite 1604

 

Wir waren nicht in Dresden.

 

Nee
11.09.24
Seite 1604

 

Die verlassen das rot-grüne Scheißeloch D'Land.

 

´
11.09.24
Seite 1604

 

Selbst die Brücken verlassen das braune Sachsen. Gut so!

 

Ja das ist so, wie mit dem Wahlergebnis
11.09.24
Seite 1604

 

Die gefühlten Stimmen sind nur von irgendwelchen disdemokratischen Störstimmen überlagert worden. Bei den amis haben sie auch schon Filter für so etwas.

 

Sie will es mit harter Arbeit versuchen.
11.09.24
Seite 1604

 

Auf dem Elephantenstrich.

 

Was ist hier los ?
11.09.24
Seite 1604

 

Olaf Scholz sieht in der Realität schon so aus,
als sei er von Herrn Zeller gezeichnet und ein
ganzes Stück verkleinert worden.

 

Grüne Reaktion
11.09.24
Seite 1604

 

auf Schrecknachricht aus Dresden:
- Unser Geld in alle Welt! -
Was interessieren hier marode Brücken,
wir woll`n die ganze Welt beglücken!

 

Grüne erkennt man
11.09.24
Seite 1604

 

an den vielen Euromünzen, die neben den Skeletten liegen. Alles unsere Steuergelder.

 

Gestrickt
11.09.24
Seite 1604

 

Hallo Friedrich Merz.
Du hast es bald geschafft.
Jetzt mußt Du nur noch den Meinungskorridor ganz weit aufschließen, um ihn dann und wann mit den richtigen Themen zu becircen.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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