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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1824 


          Seite 862          

Städteexpreß „Fichtelberg“
13.09.24
Seite 1605

 

+++++ Habeck mit neuem Dekarbonisierungswumms: Anbau- und Importverbot für Kohlrabi! +++++

 

Na ja, nun
13.09.24
Seite 1605

 

FDP-Hilbert trifft keine Schuld.
Sonst wären alle drei Teile eingestürzt und
alles unter Wasser.
Das sagte der ZZ-Hochtief-Experte in seinem
Abschlußbericht zu Minipräses Crashmer,
der gerade im Saarland vor Oskar Lafontaine lag.

 

Konfuzius, Orakelspruch aus: Das Buch der Wandlungen
13.09.24
Seite 1605

 

"Bevor man neue Brücken baut, muss man alte Brücken einreißen."

 

Babatz
13.09.24
Seite 1605

 

In Genua wurde eine eingestürzte Brücke in Neun Monaten wieder aufgebaut. Hier wohl in neun Jahren. Recyclingkonzept und andere Zertifikate nicht vergessen.

 

Kanzlerbunker
13.09.24
Seite 1605

 

Putin war's!

 

Jenseits von Brücken
13.09.24
Seite 1605

 

Abbildungen von Robert Habeck bitte nicht
metaphorisch verstehen.

 

Yes
13.09.24
Seite 1605

 

Do it again, Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

 

Die
13.09.24
Seite 1605

 

Spur der Verwüstung, die die Grünen durch Deutschland ziehen, wird immer größer.

 

Grünspecht
13.09.24
Seite 1605

 

Was haben ein Kinderbuch-Co-Autor als Wirtschaftsminister in Berlin und ein Soziologe als Baubürgermeister in Dresden gemeinsam? -
Grüne Fachkompetenz mit Haftungsausschluss.

 

Mammie De Neeve
13.09.24
Seite 239

 

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          Seite 862          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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