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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1841 


          Seite 851          

dpa extra
07.11.24
Seite 1628

 

Nach der US-Wahl ist in Deutschland ein Tränensee entstanden. Das Gewässer bietet bis zu 50.000 Menschen gleichzeitig ein Vollbad. Alle Badenden können darüber hinaus ihre Badeenten zu Wasser lassen, erläuterte Dr. Klöbner (Stadtwerke Kiel) im Rahmen einer Erste-Hilfe-Onlineansprache des ZDF.

 

Oh yes, Donald
07.11.24
Seite 1628

 

America is liberated! Kill the Democ-Rats!!

 

Kürzlich an der Kreuz
06.11.24
Seite 1628

 

Jetzt hat die gelbe Pfunzl aufgehört zu blinken

 

Neu-Romantiker
06.11.24
Seite 1628

 

Am 2. März wird es eine Neuwahl des Bundestages geben. Es muss eine sozial-konservative Regierung gebildet werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Die Linken
06.11.24
Seite 1628

 

werden nicht noch aggressiver werden können, da
stärkere mentale Stabilisierung für sie nur durch Mothers Little Helper erreichbar ist - weiß Mutti.

 

Alt werden
06.11.24
Seite 1628

 

wollen viele, alt sein keiner.

 

Wir müssen
06.11.24
Seite 1628

 

zusammen alt werden.

 

Aha
06.11.24
Seite 1628

 

Eine andere Politik zu fordern,
gefährdet die Demokratie.

 

Irgendwie
06.11.24
Seite 1628

 

Ist dieser 6. November ein wunderbarer Tag!

 

Ist da gerade
06.11.24
Seite 1628

 

ein Eimer voll mit Arschlöchern umgekippt?

 

          Seite 851          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.

Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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