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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1809 


          Seite 847          

Roberta Habecke
21.08.24
Seite 1595

 

Wäre ich je Adolf H. gewesen, wäre Himmler nie mein Innenminister gewesen.

 

Donum Vitae Viridis
21.08.24
Seite 1595

 

Eilmeldung +++ Grünen- Vorsitzende nach Hochzeit mit Vierlingen schwanger +++ War sie schon seit vielen Jahren schwanger? +++ Elmar Theveßen kennt die Hintergründe

 

Ungefährer Haltepunkt
21.08.24
Seite 1595

 

Eilmeldung +++ Einmann durch einfahrenden Zug im Frankfurter Hauptbahnhof erschossen +++ Polizei ermittelt

 

Falls die Sahra ans Regieren kommt.
21.08.24
Seite 1595

 

Ich bete jeden Tag, das der Oskar noch viril ist und regelmäßig seine eheliche Pflicht erfüllt, denn sonst wird die Sahra schlecht gelaunt sein, und wohin das führt, haben wir ja bei der Angela gesehen.

 

Punktum
21.08.24
Seite 1595

 

Und das, wo ich noch so viele Croutons habe.

 

Nicht nur die Bahnhöfe
21.08.24
Seite 1595

 

Wie sagt der Croupier im Casino, um die
Platzierungen der Einsätze zu beenden :
"Deutsche Bahn AG !"

 

Stimmt
21.08.24
Seite 1595

 

Wir sind Sparschweine, wir Deutschen. Egoistisch und pfennigfuchserisch, und total gefühllos.

 

Hier denkt keiner
21.08.24
Seite 1595

 

an die Menschen in der Ukraine. Wir haben sie im Stich gelassen, nur um ein bisschen zu sparen!

 

Demokrat
21.08.24
Seite 1595

 

Joy und Fun, das kommt an.

 

Christian fiebert
20.08.24
Seite 1595

 

Zuerst habe ich gedacht, ich bekäme kein Geld, und nun habe ich doch keins bekommen.

 

          Seite 847          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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