Angebote![]() Die Opportunitäer - So sind nicht alle ![]() Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann) ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter ![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. ![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt ![]() Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor. ![]() Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein. |
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12.07.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigPublico MagazinVera Lengsfeld Messe Seitenwechsel Great Ape Project Tagesschauder Stop Gendersprache Jetzt Dushan Wegner Tichys Einblick Solibro Verlag Free Speech Aid 1 bis 19 Seniorenakruetzel Ostdeutsche Allgemeine Gemälde Skizzenbuch Reitschuster Jenaer Stadtzeichner Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller13. Juli 2026 Experten mit Einigkeit: 100-Tage-Programm ist eine Chiffre für tausend Jahre Wie geschichtsvergessen muss man sein, um ein Programm für die ersten 100 Tage der Regierung vorzulegen? Sehr, sagen Experten, beziehungsweise gar nicht und man verbirgt verborgene Absichten, die nur die verstehen sollen, die auf gleicher Linie liegen. «Die Gefahr kommt von vorn, wenn wir nicht aufpassen», befinden Experten einmütig. Bundespresseamt: Avatar-Systeme von Friedrich Merz und Kai Wegner haben miteinander telefoniert Wenn Kai Wegner nicht Friedrich Merz angerufen hat, wieso hat dann nicht wenigstens Friedrich Merz mit Kai Wegner telefoniert? Verschwörungstheoretiker sehen hier schon wieder keine Verschwörung, wie sie normal wäre. Aber die KI-Systeme standen in regen Austausch und haben versucht zu koordinieren, wie das Bundespresseamt nun klarstellt. «Um Strom zu sparen, haben sie die Telefonate kurz gehalten und nicht gespeichert», so die Auskunft an die ZZ. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert Zuversicht, dass Klopp wieder Richtung Vorwärtskurs steuert «Was wir jetzt brauchen, ist die Zuversicht, dass das Vertrauen in die Zuversicht wieder hergestellt wird und wir die gemeinsamen Anstrengungen vor uns liegen sehen», sagt der Bundespräsident im ZZ-Sommerinterview. «Dem Bundestrainer kommt dabei eine zentrale Rolle zu, mit der er nicht alleine gelassen werden darf», so seine Einschätzung. Warnhinweis wird Pflicht: Umstrittene Internetbeiträge bekommen Vermerk «Bitte nicht nachreden» Die Redefreiheit ist ein hohes Gut, gleichzeitig ist der Schutz vor Desinformation und Jugend ein noch höheres. Wie also beides unter einen gemeinsamen Hut bringen? Die EU hat wie immer die salomonische Richtlinie. Wer etwas sagt, das nicht von qualitätsgeprüften Quellen stammt, muss den Warnhinweis beifügen: «Bitte nicht nachreden». «So gewährleisten wir effektiven Schutz bei voller Meinungsfreiheit», so Ursula von der Leyen zur ZZ. Bei Verstößen drohen Bußgelder. Lehrerin fühlt sich für Hitzewelle gut aufgestellt «Es ist jetzt nicht so, dass ich die Hitze herbeiwünsche oder begrüße, aber das Klima ist nun mal Realität», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Anpassung an die nächste Erwärmungswelle. |
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