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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1914 


          Seite 825          

Ich stelle fest
27.06.25
Seite 1728

 

Bei der Geschlechtertrennung auf öffentlichen Toiletten regt sich doch auch kein Schwein auf.

 

Angst
27.06.25
Seite 1728

 

Ist der heißeste Jahrhundertsommer seit 18 Millionen Jahren in Gefahr, wenn nach einem (früher fälschlicherweise so bezeichneten) „Sommergewitter“ die Temperaturen für Stunden um 12 Grad sinken?

 

Übereinstimmender Medienticker
27.06.25
Seite 1728

 

+++ Wie eigentlich von Anfang an klar war, hat die Bombardierung der iranischen Nuklearanlagen nicht nur nichts gebracht, sie war sogar hilfreich für die Iraner, weil die Bunkerbrecherbomben alle in der Nähe der unterirdischen Zentrifugen explodiert sind, und zwar in perfektem Winkel zu diesen, so dass die Uranzentrifugen erst durch diese Explosionen richtig AUF TOUREN gebracht wurden, wodurch der Iran Jahre an Urananreicherung gespart hat (gemäß des 3. Erhaltungssatzes der aufbrausenden Zentrifugalbeschleunigung). Fazit: Wieder hat Trump versagt. Er versagt immer. Nichts gelingt ihm. Der Islam hat gesiegt! Allah ist groß! Das Kalifat ist die Lösung, und die Zivilgesellschaft! +++

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
27.06.25
Seite 1728

 

Wenn hier von einem angeblichen Projekt bezüglich Geschlechter-Labeling schwadroniert wird, dessen Spuren in unser Netzwerk führen sollen:
In unserem Burgkeller präferieren wir keine Netze, sondern Latex. Da kann man die Spuren direkt abwischen.

 

Meldestellenmelder
27.06.25
Seite 1728

 

In der ZZ 1728 muss ein Irrtum vorliegen, offenbar eine redaktionelle Bilderverwechslung. Denn wieso ist die Nachbarin, die Wahlversprechen schneller vergisst als Politiker, voll bekleidet statt so, wie Gott sie schuf? Das ist widernatürlich.

 

Mehr in Kürze
27.06.25
Seite 1728

 

Am Wochenende bis zu 35 Grad über Null. Selbst das Klima hasst die AfD.

 

@@Gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung der Drecksarbeit
26.06.25
Seite 1727

 

In diesem Zusammenhang fände ich es natürlich unerträglich, Jeff Koons unerwähnt zu lassen:

Ilona on Top — Outdoors (Kama Sutra)
1991

glass
16 x 27 x 15 1/2 inches
40.6 x 68.6 x 39.4 cm

Edition of 3 plus AP

 

Antifa startet Volksbegehren
26.06.25
Seite 1727

 

gegen das Volksbegehren für ein autofreies Berlin, weil die dann nix mehr abzufackeln hätten.

 

Wenn sich die Uhrzeit innertäglich
26.06.25
Seite 1727

 

um plusminus nix bis fünf Stunden vor oder nach identifizieren könnte, wäre der Zufallsstrom immer zur rechten Zeit da. Und die Züge auch. Bisweilen vor der Abfahrt gar, so.

 

@Gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung der Drecksarbeit
26.06.25
Seite 1727

 

Also da denke ich eher an die italienische Abgeordnete Elena Anna Staller, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Cicciolina („Fleischklößchen“), die hat im Stall und überhaupt jeden Dreck gemacht, natürlich für Geld, wie alle … im Parlament.

 

          Seite 825          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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