Angebote

SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1914 


          Seite 823          

Normalo
28.06.25
Seite 1728

 

Ich bin froh, daß ich bei dieser Hitze nicht "pride" sein muß.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.06.25
Seite 1728

 

+++++ Das wurde aber auch Zeit: ZDF stellt Fernsehgarten auf biologisch-dynamische Bewirtschaftung um! +++++

 

Scholz hat alles richtig gemacht
28.06.25
Seite 1728

 

Rupert Scholz !

 

@Noch mehr Geschlechtertrennung
28.06.25
Seite 1728

 

ZZ löst Referat für Frauenfragen wieder auf. Grund: Frauen fragten, Männer antworten nicht, weil sie im Puff waren.

 

Noch mehr Geschlechtertrennung
28.06.25
Seite 1728

 

ZZ richtet Referat für Frauenfragen ein.
Frauen fragen, Männer antworten.

 

Riechimeck
28.06.25
Seite 1728

 

War die Abstimmung geheim?

 

Schmunzler
28.06.25
Seite 1728

 

Die Wahlentscheidung wird gelobt,
obwohl die Nichtgewählt(in) tobt.
Aufhorchend schelmisch klingt der Satz:
-Für Heidiwitzka ist kein Platz.-

 

spiegel.de:
28.06.25
Seite 1728

 

„Ich habe eine Wassermelone geschnitten / Küchentricks, ohne die Sie nicht mehr auskommen wollen. Heute: Wie man die köstliche, aber unhandliche Wassermelone in mundgerechte Stücke zerteilt.“

Gewiss, ich wusste vorher schon, dass Spiegel-Leser geistig behindert sind, aber ich wusste nicht, dass sie geistig so derartig schwerbehindert sind, dass sie eine Anleitung brauchen, um eine Wassermelone zu schneiden. Immerhin, jetzt weiß ich es.

 

ZZ-Intern
27.06.25
Seite 1728

 

Auch die ZZ führt nunmehr getrennte ZZ-Lesesäle für Männer und Frauen ein. Darauf einigten sich heute der ZZ-Betriebsrat mit dem ZZ-Vorstand. Der Sprecher der ZZ-Gruppe: „Die Klugheit räts, die Not gebeuts.“

 

Na ja,
27.06.25
Seite 1728

 

wenn man sonst nix kann, geht immer noch das Pronomen als Titel.

 

          Seite 823          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
06.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
Seniorenakrützel
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Beantwortungs­beauftragter
Reitschuster
Publico Magazin
Solibro Verlag
Vera Lengsfeld
Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Tagesschauder
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Great Ape Project
Gemälde

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern