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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 822          

Schach ist bunt?
29.06.25
Seite 1728

 

Mein Schachspiel kennt nur schwarz und weiß.

 

Punktum
29.06.25
Seite 1728

 

Die Göpfung Schottes muß bewahrt werden.

 

Referatsgebietsleiter
29.06.25
Seite 1728

 

Hitzewelle von 400 Grad rückt an, Adenauer ist schuld, weil er rechts war und alle Frauen gezwungen hat, Röcke (Winter) und Kleidchen (Sommer) zu tragen, außerdem hat er das N-Wort und das G-Wort benutzt.

 

Neue Beschlüsse
29.06.25
Seite 1728

 

ZZ darf alle Leser mustern und zum Wischen der
Kellertreppe rekrutieren.

 

@Szenario
29.06.25
Seite 1728

 

Sind bei dem Szenario auch die vielen örtlichen Schicksals-Tränensäcke inbegriffen, die unter Merkel-Scholz gebildet und unter Scholz weiter angereichert wurden oder sollen die unter den Neuen noch weiter wachsen bis sie platzen?

 

~
29.06.25
Seite 1728

 

Neulich gelesen:
"Schach ist bunt und inklusiv."

Schade, dass Leute wie Capablanca, Aljechin oder Fischer das nicht mehr erlebt haben. Sie hätten so viel lernen können.

 

Örtliches Szenario
29.06.25
Seite 1728

 

In örtlichen Biergärten, Parks, Kleingärten, auf Vereinsgelände und Flaniermeilen, überall ist Live-Public-Viewing vom Genossenparteitag.
Menschen aller 73 bis dato bekannten Geschlechtsidentitäten leeren vor Freude ihre prall gefüllten Tränensäcke, fiebern mit, teilen Begeisterung und Votum der Delegierten bei allen Tagesordnungspunkten. -
Warum nicht, Geld ist doch jetzt genügend da?

 

Nischte
28.06.25
Seite 1728

 

Wenn die/der blankzieht, greif ich zum Hammer.

 

Jenaer Aktionswoche
28.06.25
Seite 1728

 

Wie alle Jenaer Zivilgesellschaftskräfte beteiligt sich auch die ZZ ab Montag an der bundesweiten Jenaer Solidaritätswoche für das Faschismusopfer Maja T. Da Maja T. wie die ZZ in Jena aufgewachsen ist, zieht sie in der nächsten ZZ als örtliche Maja T. blank, statt der örtlichen Nachbarin. Der örtliche Nachbar ist jetzt schon begeistert: "Ich weiß nicht recht".

 

Normalo
28.06.25
Seite 1728

 

Ich bin froh, daß ich bei dieser Hitze nicht "pride" sein muß.

 

          Seite 822          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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