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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1839 


          Seite 820          

Nachruf auf Olaf Sch.
22.11.24
Seite 1635

 

Das nun zu Ende gefallene Leben des Olaf Scholz war seit Anbeginn als Tragödie gekennzeichnet: schon als Kind wurde er immer viel zu heiß gebadet und nun aus dem Fenster gefallen endete er.
RIP, lieber Scholz, wir Lebenden werden feiern!

 

Little B. wird wieder ein Land,
22.11.24
Seite 1635

 

in dem die Sonne nicht untergeht. Was allerdings daran liegt,daß nix mehr da ist,über dem sie noch aufgehen könnte.

 

Und im Märchen stellen die die Gaskraftwerke
22.11.24
Seite 1635

 

einfach auf Bio um. Einfach ein ´r´ einfügen. Das darf man jetzt sogar selbst anbauen.

 

Es sei ja nicht so, daß jemand frieret,
22.11.24
Seite 1635

 

,nur,daß er nicht mehr heizet!

 

So
22.11.24
Seite 1635

 

Statistisch gesehen am häufigsten :
Der Sturz von der Terrasse.

 

oscholz
22.11.24
Seite 1635

 

trat zum Rauchen auf den Balkon.
Die spd-Zentrale hat aber gar keine Balkone.
Das hatte er vergessen.

 

Hauswart des Reichstags
22.11.24
Seite 1635

 

Das Kanzler Ölgemälde kann man in China auf Grund eines Fotos im Nachhinein in jedem gewünschten Epochestil für kleines Geld anfertigen lassen, z.B. wie Campells Suppenbüchse von Warhol.

 

Fritz
22.11.24
Seite 1635

 

Ich verzichte ebenfalls auf die Kanzlerkandidatur.

 

Bei Olaf Scholz
22.11.24
Seite 1635

 

erinnern sich noch nicht einmal die Fettzellen ... also ich fand den gerade gut, Herr Zeller. Voll prust! Ich schmeiß mich weg.

 

Ist (GH)
21.11.24
Seite 1635

 

ürigens im Libanon bei Autounfällen schon lange Usus.

 

          Seite 820          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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