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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1914 


          Seite 819          

.
01.07.25
Seite 1729

 

Ich dachte immer, Jena wäre ein Stadtteil von Görlitz.

 

Wortbruch-Tradition
01.07.25
Seite 1729

 

"Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" (Adenauer)
Die Wahrung dieser bewährten CDU-Traditionen ist für Merz und seine Mannen offenbar eine Herzensangelegenheit.

 

Nein
01.07.25
Seite 1729

 

Vielmehr Jena ist die Stadt des Luftweltdurchschnittstemperaturwarts.

 

Blitzanalyse
01.07.25
Seite 1729

 

Das Akrützel ist wieder gut, aber ich frage mich trotzdem:
Ist dieses ominöse Jena, von dem im Akrützel auffallend oft die Rede ist, eigentlich identisch mit Eisenhüttenstadt, also bloß ein anderer Name? Ich habe keine Ahnung, komme aus dem Westen.

 

Morgenmantel
30.06.25
Seite 1729

 

Der Stalin Gruß kommt morgens um sechs.

 

Frage an die ZZ-Historiker
30.06.25
Seite 1729

 

Wieso sollten Richter einen Hitler verurteilen, der den Hitlergruß zeigt? Nichts wäre natürlicher. Was soll Hitler denn sonst zeigen? Sein eines Ei?

 

Ach was
30.06.25
Seite 1729

 

Der in rotgrüne Teile zerlegte Stalin ist längst an der Macht.
Und zwar in allen 3 Gewalten (so hießen die früher, wie sie in unseredemokratie heißen, weiß ich nicht).

 

apollo-news:
30.06.25
Seite 1729

 

"Das Amtsgericht Schweinfurt hat die Frau, die ein Bild von Karl Lauterbach mit erhobenem rechten Arm gezeigt hat, zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro verurteilt. Der Richter sah darin einen Hitlergruß und ignorierte die Erklärungen der Frau."

Witzig. Obwohl der Richter einen Hitlergruß bei Lauti sah, wurde nicht der hitlergrußgrüßende Lauti verurteilt, sondern jemand, der ein Foto von Lauti beim Hitlergruß zeigte. Darauf muss man erstmal kommen, aber keine Sorge, deutsche Richter kommen auf alles, und ich schätze mal, bei Bedarf würden sie auch den hitlergrußgrüßenden Hitler freisprechen, gerne auch nachträglich. Aber so wie es in Schland aussieht, kommt demnächst nicht Hitler Zwo an die Macht, sondern Stalin Zwo, und der hatte ja keinen eigenen Gruß, schade.

 

Zum mitsummen Summer Festival Glastonbury
30.06.25
Seite 1729

 

Free free Palestine … Death death to IDF

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.06.25
Seite 1729

 

+++++ Aus Solidarität mit Schutzsuchenden: Merkel beantragt Bezahlkarte für sich! +++++

 

          Seite 819          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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