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zu Seite 1808 


          Seite 818          

Szenetreffen
02.09.24
Seite 1600

 

Keine schlechte Wahl: Die neue Nachbarin vom Chef gefällt.

 

Für die Geschichtsbücher
02.09.24
Seite 1600

 

Von diesem Festtag mit der Nachbarin und dem Örtlichen am 01.September 2024 werden alle noch lange schwärmen.
Ein Dreifachhoch auch auf den Fotografen.

 

Warum?
02.09.24
Seite 1600

 

Was hat der örtliche Typ, was ich nicht habe? Ich sehe besser aus als er, bin nicht fett, habe keinen Fusselbart, habe ein Auto (Leasing) und ein Jetbett. Trotzdem sitzt die Nachbarin nackt auf dem Schoß des unansehnlichen örtlichen Typs. Das ist einfach nicht fair.

 

Zur 1600
02.09.24
Seite 1600

 

Die ZZ war, ist und wird mir immer bleiben ein Medium des Leids, der Bestürzung und der unentwegten Traumatisierung.

 

ZZ-Leser erleichtert
02.09.24
Seite 1600

 

Es hätte auch zu einem Zusammentreffen von
Steinmeier und Faeser kommen können, welche
diese Szene häufig frequentieren.

 

Thüringen-Wahl wird angefochten
02.09.24
Seite 1600

 

Thüringer haben den Sinn von Wahlen nicht verstanden. Sie sollten an die Urne, stattdessen versenkten sie die Ampel in der Urne.
Ein heimtückisches Verbrechen, sagte der
Justizminister kurz vor seinem Verschwinden.
Aktenzeichen ZZ ungelöst ermittelt.

 

@@@Frau Dr. Kekse
01.09.24
Seite 1600

 

„Flutkatastrophe in der Oberpfalz, immer noch sechs Ämter tropfen.“

 

Fast alle ZZ-Leser
01.09.24
Seite 1600

 

Herzlichen Glückwunsch zu 1600 Seiten ZZ, Herr Zeller!

 

FCS
01.09.24
Seite 1599

 

In Thüringen sollte eine Regierung aus AfD und BSW gebildet werden. Nötig ist eine Politik gemäß Herbert Gruhl. Und eine spirituelle Erneuerung im Sinne der Neu-Romantik. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Herr Schabowski?
01.09.24
Seite 1599

 

Gibt es Grenzübergangspunkte im antifaschistischen Schutzwall?

 

          Seite 818          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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