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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1839 


          Seite 817          

Neu-Romantiker
24.11.24
Seite 1635

 

Es ist gut, dass das BSW in Thüringen mit-regiert. Und ab März hoffentlich auf Bundesebene. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Scholz aus dem Fenster gefallen -
24.11.24
Seite 1635

 

der Ärmste hatte vergessen, dass das Fenster offen stand.

 

Pirol
24.11.24
Seite 1635

 

Ach was!

 

Der Daily ist heute
24.11.24
Seite 1635

 

wieder mal ganz köstlich: "Na weil ich mich um die Anzeigen kümmern muss." So einfach! Die Anzeigen kosten halt so viel Zeit. Das war's schon.

 

Deutscher IQ
24.11.24
Seite 1635

 

Taunus reicht über 500 km in ein Land, das 100.000e von Kilometern entfernt liegt.

 

Hüte dich
24.11.24
Seite 1635

 

Wenn morgens um 6 die Polizei bei dir klingelt und mit der Penispumpe droht...

 

Nachwehen einer Liebe
24.11.24
Seite 1635

 

Zu Baerbock fällt mir nichts mehr ein,
sprach Holefleisch und ging zum Schlachter.
Man müsste nochmal zwanzig sein,
sprach zwinkernd dort der Tierverachter.

Derweil ging Baerbock zum Friseur
und ließ sich Rastalocken drehen.
Ein Neger sah das Haar-Malheur,
doch ließ er's kommentarlos stehen.

Die Presse hielt sich sehr bedeckt,
was jenes "Liebes-Aus" betraf.
Die Fakten waren top gecheckt;
Ergebnis: Baerbock ist ein Schaf.

 

Ob
23.11.24
Seite 1635

 

dahinter je ein kluger Kopf steckte?

 

Studie zeigt,
23.11.24
Seite 1635

 

daß ganz viele von nicht wenigen Vollpfosten, wenn man diese in ein Bachbett stellt, der Illusion verfallen, es ginge bachaufwärts. Aber selbst da stehen die im Weg.

 

Da muß sich der Cucky
23.11.24
Seite 1635

 

halt eine neue Mrs. Tresse suchen. War ja aber auch zu blöd, das Ding.

 

          Seite 817          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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