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zu Seite 1914 


          Seite 815          

Apropos
03.07.25
Seite 1730

 

Porrentruy JU: Franzosen-Ärger – Badi lässt nur noch Schweizer rein

 

Jetzt diskriminern die sogar schon
03.07.25
Seite 1730

 

die Algorithmen! Von wo sind die eigentlich hergelaufen gekommen?

 

Oje, wie schrecklich!
03.07.25
Seite 1730

 

Die arme 92jährige Oma sitzt bei dieser Hitze immer noch in der kleinen Dachwohnung auf dem Wachturm und kann nicht lüften. Und das, obwohl sie gar nicht dafür gemacht ist, und so, gar schon seit dem 8. Mai.

 

unauffällig umhören
03.07.25
Seite 1730

 

Wird, wie bei Wahlversprechen schon,
in der Rot-Schwarz-Liaison
Wortbruch jetzt zur Tradition?

 

Freibad
03.07.25
Seite 1730

 

Bei diesem Code-Wort kommt der Bademeister
sofort : Herr Pfarrer.

 

Au ja
03.07.25
Seite 1730

 

Spielplatz heißt jetzt Dealplatz.
Und für Grüne: Kinderbegegnungsfläche.

 

So werden die Bürger entlastet
03.07.25
Seite 1730

 

Sie werden entlastet von den Vorstellungen,
sie könnten entlastet werden.

 

Apollo-news:
03.07.25
Seite 1730

 

„Jede Woche gibt es neue Meldungen über sexuelle Übergriffe auf junge Mädchen in deutschen Freibädern. In Büren startet man dagegen eine Kampagne - doch die ist an Absurdität kaum zu übertreffen: Eine rothaarige Frau begrapscht einen kleinen schwarzen Jungen mit Beinprothese.“

Wer kennt sie nicht, die rothaarigen, wie KZ-Wärterinnen aussehenden AfD-Naziweiber, immer auf der Suche nach einem Holzbein-Negerlein, das sie vergewaltigen können. Einmal Drittes Reich, immer Drittes Reich, oder jedenfalls Drittes Badereich.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.07.25
Seite 1730

 

+++++ Wegen hitzebedingter Vorkommnisse: Steinmeier empfiehlt Freibadesaison von November bis März! +++++

 

Leider leider
02.07.25
Seite 1730

 

Wir wollten das Wort halten,
aber das Wort lief uns davon.
Ob die ZZ bei der Suche hilft ?

 

          Seite 815          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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