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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1914 


          Seite 813          

Bild:
02.07.25
Seite 1730

 

„Der Streit um ein geschmolzenes Magnum-Eis endet für eine 77-jährige Frau tödlich. Die Seniorin wurde von ihrer 90-jährigen Freundin mit einem Brattopf erschlagen. Jetzt muss die alte Dame für diese Tat ins Gefängnis.“

Endlich mal wieder eine deutsche Täterin. Na also, geht doch.

 

Too hot
02.07.25
Seite 1730

 

Eiffelturm in Paris gesperrt, weil der Stahl schmilzt.
Wenn das nicht klimawandel ist...

 

Some like it hot
02.07.25
Seite 1730

 

Wetter hin, Klima her. Aber was, wenn die Nachbarin too hot to handle ist?

 

Riechimeck
02.07.25
Seite 1728

 

War die Abstimmung geheim?

 

Ah, ich verstehe
02.07.25
Seite 1730

 

Und am Ende der Anverstaltung hat der Pömpel
dann die EU-Sterne aus dem Verkehr gezogen.

 

@Bei Anverstaltungen
02.07.25
Seite 1730

 

PS:
Stilisierter Pömpel natürlich, nicht naturalistisch. Stilisiert.

 

@Bei Anverstaltungen
02.07.25
Seite 1730

 

Ich dachte immer, die ZZ-Fahne wäre blauer Grund, darauf zu sehen ein roter Pömpel, eingerahmt von einem Kreis von goldenen EU-Sternen.

 

@ Mal so gesehen
02.07.25
Seite 1730

 

Ist es in Deutschland nicht so, dass die ganzen Migrationsprobleme als Geschäfts- und Arbeitsplatz-Chancen verstanden werden? Über die Risiken ist man sich dabei gar nicht bewusst!

 

Die Arbeitnehmerin links oben
02.07.25
Seite 1730

 

Ich glaube, die kenne ich.
Ziemlich oft sogar.

 

Mal so gesehen
02.07.25
Seite 1730

 

Es ist nicht alles schlecht und es geht auch nicht alles den Bach runter.
Die Top-Boombranche mit traumhaften Wachstumsquoten, um die uns vermutlich viele Nationen beneiden, dürften inzwischen die WACHDIENSTE sein.
Da fragt man sich und Frau Merkel verwundert, wieso eigentlich Verkehrsmittel, Freibäder, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Arztpraxen, Gemeinschaftsunterkünfte und alle Behörden vor 2015 noch ohne WACHDIENSTE funktionieren konnten?

 

          Seite 813          




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4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

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Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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