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zu Seite 1839 


          Seite 808          

Lob der FDP
30.11.24
Seite 1638

 

Dass die fdp die Ampel zerstört hat, ist sehr lobenswert.
Aber wenn man dazu einen Plan braucht, wieso schreibt man so etwas auf?
Und welcher grüne Maulwurf hat dieses Papier an die Medien durchgesteckt?

 

Neu-Romantiker
29.11.24
Seite 1638

 

Mitte Dezember wird das BSW an 2 Landesregierungen beteiligt sein. Nötig ist ein relativ freiheitlicher Sozialismus (kein Leninismus o. Ä.) oder ein sozial reformierter Kapitalismus. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Apropos Eskalationsstufe
29.11.24
Seite 1638

 

Tagesschau ersetzt Begrüßungsformel.
Anstelle von "Meine Damen und Herren" soll es künftig heißen : Ich begrüße Sie zur Tagesschau.
Die neue Begrüßungsformel entspreche dem Wunsch
nach einer authentischen und zugänglichen
Ansprache.
Damen und Herren sind offenbar weder authentisch
noch zugänglich.
Aus Dragqueen-Sicht ?

 

Stratege
29.11.24
Seite 1638

 

Als weitere Eskalationsstufe folgt die ARDinnenschlachtung.

 

Masochist
29.11.24
Seite 1638

 

Bitte, wann und wo sind diese Sado-Tage?

 

Hohlbratze
29.11.24
Seite 1638

 

Ich möchte Sadotage nicht ausschliessen…

 

FDP-Militärhistorikerin
29.11.24
Seite 1638

 

Nach dem D-Day der FDP folgt nun der Vorstoß der FDP-Armee Wenck im Endkampf um Berlin +++

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.11.24
Seite 1638

 

+++++ Flüchtlingsselfie als KI-Fake entlarvt: Merkel läßt Autobiografie einstampfen! +++++

 

Punktum
29.11.24
Seite 1638

 

Es muß E-Day heißen : Elektrotag !

 

Liberaler Schamane
29.11.24
Seite 1638

 

Ärgerliche Panne bei der FDP: Generalsekretär Djir-Sarai hatte nach „Frühchristlicher Schamanismus“ anstatt nach „D-Day“ gegoogelt +++ Jetzt erfolgte der Rücktritt

 

          Seite 808          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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