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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1890 


          Seite 807          

Hilfe
07.04.25
Seite 1693

 

Alles gut, sagten die CDU-Wähler, bevor sie ihn
in chinesische Sozialkreditpunkte umtauschten.

 

?
06.04.25
Seite 1693

 

Und was ist mit einer Meldestelle für den freichristlichen Schamanisten? Ich würde den gerne denunzieren.

 

Mein Tipp
06.04.25
Seite 1693

 

Man kann im Ernstfall auch "Heil Hitler" schreien, dann sind alle schlagartig zur Stelle.

 

Wg. "Diese Nachricht ..."
06.04.25
Seite 1693

 

Man könnte doch eine Meldestelle für "Sonstiges" einrichten, so wäre alles abgedeckt. Aber behindertengerecht.

 

Mein lieber Schwan
06.04.25
Seite 1693

 

Woran erkennt man, ob es sich um einen Schwan oder eine Schwänin handelt?
Man hält dem Vogel ein Stück Brot hin. Schnappt Er, ist es ein Schwan. Schnappt Sie, so ist es eine Schwänin.

 

Frei nach Polt
06.04.25
Seite 1693

 

Jô a Vogerl is'.

 

Anthroposoph343
06.04.25
Seite 1692

 

AfD und Union liegen jetzt mit 24 % gleichauf. Nötig sind ein Zinsverbot und ein Abtreibungsverbot. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

ZZ-Börsen-Tipp
06.04.25
Seite 1692

 

Wer jetzt in Aktien von Herstellern von Riot-Control-Equipment investiert, kann nichts falsch machen. Um Ärger vorzubeugen, kann man das Zeug ja Anti-Kartoffel-Spray usw. nennen.

 

Gegen Neger
06.04.25
Seite 1692

 

hilft heute kein Spray mehr. Da braucht man schon was Stärkeres. Schnackselwaffenverbotszonen?

 

Abscheulich: DER SPIEGEL 22/1968 über ein "Anti-Neger-Spray":
06.04.25
Seite 1692

 

"Die Bombe paßt in jede Handtasche und sieht so unverdächtig aus wie eine Dose Haarspray. Doch ein paar Spritzer aus der Düse erzielen eine Wirkung wie ein satter Handkantenschlag: Das Gemisch aus Tränengas und Methyl-Chloroform verstopft die Atemwege und läßt das Opfer besinnungslos zu Boden gehen. (...)

Das Anti-Neger-Spray sei - so preist Smith & Wesson-Direktor William G. Gunn - eine wahrhaft »lebenserhaltende« Waffe. Es setze den Gegner für 30 Minuten außer Gefecht und hinterlasse keine gesundheitsschädlichen Nachwirkungen. Bis jetzt verkauften Smith & Wesson mehr als 250 000 ihrer Dosen zum Preis von 18 Mark.

Wie Gunn wollen auch die übrigen Gun-Produzenten der USA von den Rassenkrawallen profitieren. Sie haben für schutzbedürftige weiße Hausfrauen, Familienväter und Amtspersonen ein Rüstungssortiment entwickelt, das im Branchenjargon Riot-Control Equipment, Ausrüstung zur Rassenkrawallkontrolle, heißt. (...)

Auch Amerikas Börsen-Spekulanten möchten am Rassen-Rüstungsboom mitverdienen. Während aufgebrachte Neger nach Kings Tod in den Großstädten Häuser, Geschäfte und Autos im Wert von rund 200 Millionen Mark zerschlugen, eilten sie an die Bankschalter und legten ihr Geld in Aktien der Riot-Control-Produzenten an.“

 

          Seite 807          




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10. Juli 2026

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Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
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«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

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Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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