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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1839 


          Seite 806          

Aber
01.12.24
Seite 1638

 

Wenn man merkel von hinten liest, begegnen einem all die Hackzwangs, Harbarths, Laschets, vPohlenz' etcpp. noch einmal.

 

Verzeihung ...
01.12.24
Seite 1638

 

Wie sieht es hier eigentlich inzwischen mit Negerschwänzen aus? Sind die noch en vogue?

 

Also dann ...
01.12.24
Seite 1638

 

... nochmal von hinten! Hä-häääääää ...

 

@@Rezensent
01.12.24
Seite 1638

 

Ach so! Jetzt habe ich es verstanden: Das Merkel-Werk ist natürlich vom Ende her geschrieben. Und ich Depp hab's von vorne gelesen. DESHALB war das so langweilig! Oh Menno, klar ... wie konnte ich ...

 

Wichtiger Hinweis
01.12.24
Seite 1638

 

Das Fleisch schneiden,
aber nicht mit dem Messer werfen.

 

@Rezensent
01.12.24
Seite 1638

 

...die Leute leid, die dieses Werk aus beruflichem Gründen lesen müssen
und noch DAZU
VOM ENDE her.

 

Rezensent
30.11.24
Seite 1638

 

Mir tun die Leute leid, die dieses Merkel Werk aus beruflichen Gründen lesen müssen.

 

Neu-Romantiker
30.11.24
Seite 1638

 

Merkels Verdienst ist es, die Wehrpflicht abgeschafft zu haben. Aber ihre Einwanderungs- und Sozialpolitik war verfehlt. Nötig ist ein relativ freiheitlicher Sozialismus (kein Leninismus o. Ä.) oder ein sozial reformierter Kapitalismus. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Lange nicht gehört
30.11.24
Seite 1638

 

Ich als Kanzlerin sage.

 

@Hohlbratze
30.11.24
Seite 1638

 

Ach, das ist die neue authentische Begrüßung
der Tagesschau ?

 

          Seite 806          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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