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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 801          

@Böse Zungen munkeln
08.07.25
Seite 1732

 

Kann nicht sein, denn es heißt doch "am Arsch die Lucie", und nicht "am Arsch des Holzbeinigen."

 

Die Grundrechte
08.07.25
Seite 1732

 

sind lange überholt! Ich will endlich Grundlinke.

 

Böse Zungen munkeln
08.07.25
Seite 1732

 

dass die böse rothaarige Frau am Arsch des Holzbeinigen auf den Namen Claudia hört.

 

Doppelkopf
08.07.25
Seite 1732

 

Warum eigentlich alles 2 mal?

 

Überall kleben Verpackungschips
08.07.25
Seite 1732

 

Ich wurde im Paket gewählt.

 

Die Tat-tuende Person
08.07.25
Seite 1732

 

wurde von den Tatü-tenden gefasst. TaTa!

 

@
08.07.25
Seite 1732

 

Gacker-Heidi fragen, die kann das sagen.

 

@Trick 17
08.07.25
Seite 1732

 

Weiß Büren, daß die Dame eigentlich nach
dem Doppelkorn greift ?

 

Trick 17
08.07.25
Seite 1732

 

In meinem Holzbein halte ich stets zwei Flachmänner mit Doppelkorn vorrätig. Zumal manche Frauen sowieso vorglühen müssen, bevor man ihnen ans Eingemachte gehen kann. So bin ich autark.

 

Punktum
08.07.25
Seite 1732

 

War es eine Begelatterie ?

 

          Seite 801          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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