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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Name 
zu Seite 1839 


          Seite 800          

Nullnummer
03.12.24
Seite 1640

 

Den Platzverweis hätte ich auch gegeben.

 

Aber den hat es doch nicht gegeben chechech
03.12.24
Seite 1640

 

Jermaks "Ultima Ratio": Droht Selenskij ein Dolchstoß in den Rücken?

 

Hingegen
03.12.24
Seite 1640

 

Expräsi PFischer wurde als Eckfahne abgelehnt.
Er kotzt zu oft.

 

Au ja
03.12.24
Seite 1639

 

Na wenn sie das als Eckfahne macht, dann ist das Tor ja geschützt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.12.24
Seite 1639

 

Also ich hätte ja eher auf den sibirischen Trapp als Naturereignis mit der Namensbenennung getippt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.12.24
Seite 1639

 

+++++ Ganz neu bei Deutschem Wetterdienst: „Angela Merkel“ erstes Kältehoch mit Vor- und Nachnamen! +++++

 

So doof sind bloß die Deutschen
03.12.24
Seite 1639

 

Zwanzig Jahre lang in den Bankrott gewählt und jetzt auch noch endgültig in die Pleite streiken.

 

Frotteur
03.12.24
Seite 1639

 

Oda fahr mal Nürnberg - da geht's.

 

Hey Lumumba!
03.12.24
Seite 1639

 

Warum du nix dürfe auf den Weihnachtsmarkt, kann ich dir erklären. Ist aber nicht so wichtig! Mach einfach Folgendes: Wenn du da hinwillst, nenn dich Herbert. Dann klappt das garantiert.

 

Hallo
03.12.24
Seite 1639

 

Ichä Lumumba, komme vom die Senegal und wohnä im Frankfurt. Heute ichä wollä auf Weihnachtsmarkt, aber nix dürfä! Warum nix? Was habich gämacht? Ich ganz normalä Neger!! Issä Dissä, äh, krimi!!

 

          Seite 800          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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