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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1914 


          Seite 800          

Wir Affen
09.07.25
Seite 1733

 

beschaffen das.

 

Aktualisierter CDU-Slogan
09.07.25
Seite 1733

 

Wir beschaffen das !

 

@Wenn sich dieses unfassbar dumme
09.07.25
Seite 1732

 

auf keinen Fall! Woran denn sonst sollte man ihn erkennen? Der Führer lebt, ja er lebt! Unsere Träume und Hoffnungen werden endlich wahr! Dank Dir FotznFritz!

 

Strategic Wooden Leg Advisor
09.07.25
Seite 1733

 

Microsofts Copilot-KI weißt uns den Weg. Man muss ihn nur fragen.

Frage an Copilot: Warum werden schwarze Mitbürger, die ein Holzbein tragen, in Badeanstalten so oft belästigt?

Copilot: Das ist eine ernste und sehr wichtige Frage. Wenn schwarze Menschen mit Behinderungen – wie etwa mit einem Holzbein – in öffentlichen Einrichtungen wie Badeanstalten belästigt oder diskriminiert werden, zeigt das, wie tief Vorurteile und gesellschaftliche Ausgrenzung in manchen Bereichen noch verankert sind. Diese Menschen erleben möglicherweise gleich mehrere Formen von Diskriminierung: wegen ihrer Hautfarbe, ihrer körperlichen Einschränkung und vielleicht auch ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft.

Solche Belästigungen können Ausdruck von:
rassistischen Denkmustern sein, die Menschen aufgrund äußerer Merkmale abwerten,
ableistischen Einstellungen, die Menschen mit Behinderung nicht als gleichwertig ansehen,
mangelndem Respekt gegenüber Vielfalt und Inklusion sein.

In Deutschland gibt es Gesetze wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das solche Diskriminierungen untersagt und Betroffenen Schutz bieten soll. Trotzdem zeigen Berichte und persönliche Erfahrungen, dass es in der Praxis noch viele Hürden gibt.
Wenn du magst, können wir gemeinsam anschauen:
Welche Initiativen oder Organisationen sich für betroffene Menschen einsetzen,
Welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, sich gegen Diskriminierung zu wehren,
Wie wir selbst dazu beitragen können, mehr Verständnis und Respekt in unserer Gesellschaft zu fördern.
Willst du vielleicht darüber sprechen, ob dich dieses Thema persönlich betrifft oder was dich dazu bewegt hat, die Frage zu stellen? Ich bin da, um zuzuhören.

 

Wenn sich dieses unfassbar dumme
09.07.25
Seite 1733

 

Arschloch doch wenigstens den Hitlerbart von der Glatze rasieren würde!

 

Analyst
09.07.25
Seite 1733

 

Man kann mir erzählen, was man will, aber die ganze Scheiße hat mit diesen Doppelnamen angefangen. (Akif Pirincci)

 

Büro Putin
09.07.25
Seite 1733

 

Nein, nein, wir haben die Wahl des Bundesverfassungserichts nicht manipuliert. Nein!

 

Örtliche Krtik
09.07.25
Seite 1733

 

Wir überzeugen die Fliegen nicht,
wenn wir ein Herz auf die Fliegenklatsche malen.
Das schrieb der Franz den Genossen ins Stammbuch
und der Franz war Religionslehrer und von
1979-1980 stellvertretender OV-Vorsitzender.

 

@Böse Zungen munkeln
08.07.25
Seite 1732

 

Kann nicht sein, denn es heißt doch "am Arsch die Lucie", und nicht "am Arsch des Holzbeinigen."

 

Die Grundrechte
08.07.25
Seite 1732

 

sind lange überholt! Ich will endlich Grundlinke.

 

          Seite 800          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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