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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1832 


          Seite 798          

Neu RTL-Serie geplant: Deppencamp
16.11.24
Seite 1632

 

"Holt mich hier raus! Ich bin ein Schwachkopf".

 

Gut
16.11.24
Seite 1632

 

Jetzt oscholz.
(Aber welcher Löwe wird einem sterbenden Stinktier noch einen Tritt versetzen.)

 

Habeck (Schluss)
16.11.24
Seite 1632

 

So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element!

(Originalzitat Mephistopheles aus Goethens Faust. Bearbeitung unnötig, das passt Wort für Wort auf Habecken.)

 

Habeck (Fortsetzung)
16.11.24
Seite 1632

 

Ich bin der Geist, der stets verneint,
was and'ren gut und richtig scheint!

 

Goethesk
16.11.24
Seite 1632

 

Faust: "Nun gut, wer bist du denn?"

Habeck: "Ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft!"

 

Kafkaesk
16.11.24
Seite 1632

 

Ein Schwachkopf musste Stefan N. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, brach eines Morgens die Polizei bei ihm ein und durchsuchte sein Haus.

 

Kafkaesk
16.11.24
Seite 1632

 

Als Robert Habeck eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett in ein ungeheures Ungeziefer verwandelt.

 

Trump
16.11.24
Seite 1632

 

I’ll handle ‘little Blackrocket man’ Merz

 

Verdacht
16.11.24
Seite 1632

 

Audiovisuelle Krypto-Anweisungen aus einem mit Küchenkulisse getarnten Koordinierungszentrum für Hausdurchsuchungen.

 

Kobold auf den Tannenspitzen
16.11.24
Seite 1632

 

Was passiert, wenn der Baum nach 10 Tagen nagelt?

 

          Seite 798          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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