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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1890 


          Seite 79          

BILDNIUS
03.06.26
Seite 1874

 

Haftstrafe: Mann bezeichnet Friedrich Merz als "Bundeskanzler"

 

Felix Bananensack
03.06.26
Seite 1874

 

Frei sind wir nur als Wir! Deshalb zahlen wir alle ab jetzt keine Zweitwohnungssteuer!

 

Besser so
03.06.26
Seite 1874

 

Statt D'Land kommt Simbabwe in den UN-Sicherheitsrat.

 

Wim und Wum
03.06.26
Seite 1874

 

Der Kinski ham'se jetzt auch etwas ins Müsli gestreut.

 

Problematisch
03.06.26
Seite 1874

 

Jungtürke vergleicht „Dem Fotzenfritz“ mit Pinocchio. Die Staatsanwaltschaft belässt es zunächst bei einer strengen Belehrung.

 

Merkel ist eben
03.06.26
Seite 1874

 

ein starrsinniges altes Weib. In der Literatur ist das ein gängiger Typus, wahrscheinlich weil's stimmt.

 

Ach lassen wir das
03.06.26
Seite 1874

 

Ich kenne die Bezeichnung "aud" = alt und doof.
Wenn ich jetzt dauernd von der wieder in Stellung gebrachten Altkanzlerin lese....

 

Variante
03.06.26
Seite 1874

 

Frei sind wir nur im Freibad, sagten die Jungtürken und nahmen ein paar Säuberungen vor.

 

Derweil Italien
03.06.26
Seite 1874

 

den Paragraphen gegen die widerwärtige Verunglimpfung von Pinocchio einführen will. Das hat der nicht verdient!

 

Cornerette
03.06.26
Seite 1874

 

Freiheit ist, wenn kein Mensch vor dir so etwas ertragen musste – und du auch nicht.

 

          Seite 79          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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