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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1832 


          Seite 788          

Hauswart des Reichstags
22.11.24
Seite 1635

 

Das Kanzler Ölgemälde kann man in China auf Grund eines Fotos im Nachhinein in jedem gewünschten Epochestil für kleines Geld anfertigen lassen, z.B. wie Campells Suppenbüchse von Warhol.

 

Fritz
22.11.24
Seite 1635

 

Ich verzichte ebenfalls auf die Kanzlerkandidatur.

 

Bei Olaf Scholz
22.11.24
Seite 1635

 

erinnern sich noch nicht einmal die Fettzellen ... also ich fand den gerade gut, Herr Zeller. Voll prust! Ich schmeiß mich weg.

 

Ist (GH)
21.11.24
Seite 1635

 

ürigens im Libanon bei Autounfällen schon lange Usus.

 

ZZ-Wagen Intern
21.11.24
Seite 1635

 

Eilmeldung +++ Verzweiflung bei der VW-Belegschaft +++ "Wir haben in den laufenden Verhandlungen mit der Geschäftsführung heute angeboten, alle 100.000 E-Autos von VW, die auf Halde produziert da stehen, von Hand wieder auseinander zu montieren", so die Vorsitzende Kamallo Harris am Abend zur ZZ

 

ISTGH
21.11.24
Seite 1634

 

Vorbild für grüne Richter in D'land: Künftig werden immer der Mörder und der Ermordete angeklagt.
Der Mörder wegen des mutmaßlichen Verdachts der versehentlichen Körperverletzung mit Todesfolge, der Ermordete wegen falschen Seins zur falschen Zeit am falschen Ort.

 

Herr Daily hat recht
21.11.24
Seite 1634

 

Werden jetzt Leute angezeigt, die sich positiv
äußern ?

 

Verschwörungspraxis
21.11.24
Seite 1634

 

Habeck: "Unternehmen sind nicht insolvent, sie hören nur auf, zu verkaufen"

 

Es war einmal
21.11.24
Seite 1634

 

Ein Bundeskanzler beschwerte sich einst im Kabinett über negative Presseberichte, worauf ihm sein Außenminister + Vizekanzler riet: "Herr Bundeskanzler, Sie sollten nicht so viel Zeitung lesen!"

 

Gar graußlig freislerts
21.11.24
Seite 1634

 

in Weimar. Aber es sind ja schon 16 und 3 Jahre von den zwölfen vorbei.

 

          Seite 788          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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