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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 767          

Bärbocks Friedensvorschlag
04.12.24
Seite 1640

 

D'land tritt aus der Nato aus, als Ausgleich erhält Putin die Ostzone zurück.

 

Neu-Romantiker
04.12.24
Seite 1640

 

Die FDP ist auf 3 % gefallen. Im März kann das BSW an der Regierung beteiligt werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Doofenauswahl
04.12.24
Seite 1640

 

Narr mit Geldkoffer im Zug nach Kiew, Hohlbratze Diplomatiert in Peking, Schwachkopf grinst in Nairobi.

 

Wenn "Imagine",
03.12.24
Seite 1640

 

also auch "above us only sky“, zur Wiedereröffnung Unserer Lieben Frau in Paris gespielt werden sollte, wäre das doch eine Rückreise zum 15. April 2019?!
Dann doch lieber "Back Off Boogaloo", Ringo!

 

Nullnummer
03.12.24
Seite 1640

 

Den Platzverweis hätte ich auch gegeben.

 

Aber den hat es doch nicht gegeben chechech
03.12.24
Seite 1640

 

Jermaks "Ultima Ratio": Droht Selenskij ein Dolchstoß in den Rücken?

 

Hingegen
03.12.24
Seite 1640

 

Expräsi PFischer wurde als Eckfahne abgelehnt.
Er kotzt zu oft.

 

Au ja
03.12.24
Seite 1639

 

Na wenn sie das als Eckfahne macht, dann ist das Tor ja geschützt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.12.24
Seite 1639

 

Also ich hätte ja eher auf den sibirischen Trapp als Naturereignis mit der Namensbenennung getippt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.12.24
Seite 1639

 

+++++ Ganz neu bei Deutschem Wetterdienst: „Angela Merkel“ erstes Kältehoch mit Vor- und Nachnamen! +++++

 

          Seite 767          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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