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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 756          

Nicht nur die Märchen hat er abgeschrieben.
10.02.25
Seite 1669

 

Auch der Wirtschaftsplan ist von Pol Pot-Industries. Klima-fields.

 

Frühling
10.02.25
Seite 1669

 

Stazione di servizio faschiste?

 

@Bald ist Frühling!
10.02.25
Seite 1669

 

Dafür gibt es ja Tankstellen, denn die kann man auch im Winter mit Grün behängen.

 

Pimmel
10.02.25
Seite 1669

 

Ich dachte immer, Ricarda sei dick.
Jetzt ist es auch noch der Robert.

 

Bald ist Frühling!
10.02.25
Seite 1669

 

Dann hängt das Grüne wieder an den Bäumen.

 

Wenn man dann noch die nazi-Omis
10.02.25
Seite 1669

 

als Lockschwalben vorne an die Themenwagen bindet.

 

Das passt gut zur Herabstufung der
10.02.25
Seite 1669

 

Deutschen auf Ramschniveau. Was doof sein will, das soll man lassen.

 

Schon vor tausend Jahren
10.02.25
Seite 1669

 

haben ukrainische Bordsteinschwalben nach Britannia rübergemacht und dort die Deppenprinzen nach Strich und Faden ausgenommen. Nicht anders als heute.

 

Rentner/Musk vs. Robi
10.02.25
Seite 1669

 

Der Herr ist kein Schwachkopf. Zwar hat ihn ein Rentner als Schwachkopf bezeichnet, und ein Musk hat ihn heute Morgen als Idiot bezeichnet, aber wenn dem so wäre, wäre der Herr ja in Personalunion ein Schwachkopf/Idiot, also in neudeutsch ein Schwachiot. Steigerungsform wäre laut Duden dann der Vollschwachiot. Soweit darf es aber niemals kommen. Make Germany green again!

 

Gemein
10.02.25
Seite 1669

 

Weil Trump usaid beendet hat, müssen jetzt die armen Negerkinder im Kongo hungern.

 

          Seite 756          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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