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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1831 


          Seite 755          

Der wahre Grund
10.12.24
Seite 1642

 

für Kinskis Kündigung: Er soll zu Bärbock gesagt haben: "Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund".
Die hat das zwar nicht so verstanden, wie's gemeint war, fühlte sich aber vorsichtshalber trotzdem beleidigt.

 

Ach deshalb heißt es
10.12.24
Seite 1642

 

Die Grünen verlieren an Boden.

 

Grüne Hackordnung
10.12.24
Seite 1642

 

Merz sitzt allenfalls unter dem Tisch -
neben Toby.

 

wahlanstößig
10.12.24
Seite 1642

 

Wer spürt noch nicht den Schock im Land,
weil -Merz & abwärts- reimverwandt?
Es grübeln Christ und Atheist,
ob das kein gutes Omen ist?

 

Katrin Dingens-Dingens
10.12.24
Seite 1642

 

Nein, ich werde beim gemeinsamen Flaschendrehen von Merz und Habeck am Küchentisch keine Waffeln backen.

 

Örtlicher Experte
10.12.24
Seite 1642

 

Israel fliegt hunderte von Luftangriffe auf Syrien. Das ist völlig normal.

Wenn es das Deutsche Reich gegen Polen wäre, hätten wir allerdings eine Sachlage, die einen Weltkrieg rechtfertigen würde.

 

Anfrage an Redaktion
10.12.24
Seite 1642

 

Sind evtl. schon Termine für gemeinsame Küchentisch-Auftritte von Merz und Habeck bekannt?

 

Peter Pervers
10.12.24
Seite 1642

 

"Du dumme Sau!!", schrie Klaus Kinski nach alter Gewohnheit und zeigte Nancy Faeser einen fetten Stinkefinger. Doch Friedrich Merz bezog Kinskis Geste auf sich und zog beleidigt die Brandmauer weiter hoch. Laut übereinstimmenden Insider-Berichten zog er außerdem eine Flunsch.

 

Politur
10.12.24
Seite 1642

 

Die Erfindungskommission hätte ich eher im Wirtschaftsministerium angesiedelt oder bei Correctiv.

 

Eyke Grüning & Nastassja
10.12.24
Seite 1642

 

Nancy ist absolut super getroffen; allerdings um den Klaus tut es mir richtig leid, denn Klaus hat sein Publikum noch *n bisschen kunstvoller beschimpft als die Nancy (wie schon ihr Name sagt) es jemals zu Wege brächte.

 

          Seite 755          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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