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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 754          

Schwachkopf-Nachrichten
11.02.25
Seite 1669

 

Ich werde sofort ein neues Märchenbuch schreiben, in dem alle bösartigen und auch klimaschädlichen Anwürfe widerlegt werden.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
11.02.25
Seite 1669

 

+++++ Örtlicher Experte zu Habeck-Dissertation: Doktorarbeit wasserdicht – Kinderbücher abgekupfert! +++++

 

Zukunftshistoriker
11.02.25
Seite 1669

 

Später wird man sagen: Ein Volk, das sich einen Mann namens Olaf zum Führer wählte, hatte es nicht anders verdient, außer es bestand aus betrunkenen Schweden.

 

EU aktuell
11.02.25
Seite 1669

 

Man starrt auf Trump mit Angst und Bange,
wie ein Kaninchen auf die Schlange.

 

Klar
11.02.25
Seite 1669

 

Die Natomedien wollen Merz.

 

Hoppla
11.02.25
Seite 1669

 

Ein Tankstellenfrühling würde auch die Amis heimreisen lassen.

 

Brandmauerumbenennung
11.02.25
Seite 1669

 

Warum bieten die Mauer-Linken den anderen Brandmaurern nicht die SED-Namensrechte für „Antifa(schistischer) Schutzwall“ an? Diese SED-Bezeichnung für Berliner Mauer und Grenzanlagen hatte sich ja bis 1989 über 28 Jahre bewährt. Auch ihr eigener paramilitanter Arm findet sich in dem Namen wieder und könnte so mehr Handlungsspielraum bekommen.

 

Scherbenhaufens
11.02.25
Seite 1669

 

Alle Friedkacheln haben einen Sprung.

 

@Und
11.02.25
Seite 1669

 

Wird alles gestellt, auch die Weiber. Ist aber nur für die Abonnementen der PRO-Version der ZZ, ZZ-Professionell. Dafür erhält man aber auch stündlich Zeichnungen und Texte.

 

Man o Mann
11.02.25
Seite 1669

 

Michael Friedman und Jörg Kachelmann sind die neuen moralischen Gewissen dieser Deutschen Demokratischen Republik.

 

          Seite 754          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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