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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1830 


          Seite 724          

@ Die andere Seite
28.12.24
Seite 1650

 

Filz hat der schon, nur nicht als Locken.

 

Nö, hab ich nüscht!
28.12.24
Seite 1650

 

Ich bin doch kein Sozialist. Nicht rot, braun, grün, lila oder sonst wie.

 

Unseredemokraten
28.12.24
Seite 1650

 

@Und nächstes Jahr... :
Haben Sie nicht gerade gefordert, alle Grünen zu vergasen?

 

Und nächstes Jahr wird euch
28.12.24
Seite 1650

 

der Anzeigenhauptmeister Hassbock alle anzeigen und nach Bauzen, wahlweise Dachau deportieren. Sintemalen dürfen nur noch erneuerbare Haustüren eingebaut werden.

 

Dann ist da ja bald Platz in Nordkorea.
28.12.24
Seite 1650

 

Wäre zu überlegen, dorthin auszuwandern. Die politischen Verhältnisse sind besser und die Heizungen funktionieren auch. Sogar Strom solle es dort haben.

 

Es ist ein enormer Fortschritt,
28.12.24
Seite 1650

 

daß die Nutten und Stricher bei dem Wetter nicht mehr selbst auf dem Straßenstrich anschaffen gehen, sondern Plakate aufhängen lassen.

 

Der Ingo
28.12.24
Seite 1650

 

Schon drei Millionen Nordkoreaner sind im russisch-ukrainischen Krieg gefallen, und täglich werden es nochmal so viele. Stoppt den Schlitzicaust jetzt! Nur Taurus kann den Völkermord beenden, und vielleicht ein paar Minuteman-Interkontinentalraketen. Bitte googeln: Stockschwuler Schamanismus.

 

Fairness Abkommen
28.12.24
Seite 1650

 

mit Einschränkungen. Moderate Beleidigungen unter den Blockparteien sind offenbar erlaubt.

 

Die andere Seite
28.12.24
Seite 1650

 

Wäre Olaf Scholz ein Neger und hätte er lange Filzlocken, würde er wie Bob Marley aussehen.

 

Die hat gesagt, daß der
28.12.24
Seite 1650

 

ein Arschloch ist. Dafür bekommt die mindestens 10000€ im Monat und hat auch noch eine Privathausdurchsuchungskraft die im Morgengrauen den Siff aus der Bude kehrt.

 

          Seite 724          




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20. Februar 2026

ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.

Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.

CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.

Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.

Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.

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