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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1893 


          Seite 711          

Mit was denn?
10.06.25
Seite 1720

 

Probiers doch mal.

 

Wie ichs gern hätt
10.06.25
Seite 1720

 

Könnt man doch dem Antisemiten, der hier seinen Dreck absondert, in die Fresse hauen.

 

Maltes Reue
10.06.25
Seite 1720

 

„Ich hätte den kleinen Beistelltisch aus andalusischer Bio-Esche im Loftstil lieber nicht an Mia verschenken sollen, denn die versteht ja doch nichts davon“, dachte Malte verärgert, aber nun war es zu spät.

 

Harry Belafonte
09.06.25
Seite 1720

 

Herr Minischterpräsi, Sie send halt scho a Käpsele.

 

@Schamane 404
09.06.25
Seite 1720

 

Es ist zwar richtig, dass die Züge niemals wieder aus den Tunneln hervorkommen, aber sie fahren dann eben anderswo (Wurmloch).

 

F-C-Schamane
09.06.25
Seite 1720

 

@ Schamane 404
Hahaha .....
Es heißt, es ist ein Fehler, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen.

 

Schamane 404
09.06.25
Seite 1720

 

Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es hat z. B. keinen praktischen Nutzen (oder vielleicht ist es sogar gefährlich), wenn ein Mensch erforscht, ob er einen Free Willy hat. Es kann in Teil-Bereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. ein Fehler, Tunnel für Züge zu bauen, da sie daheraus niemals wiederkehren.

 

DOCH,
09.06.25
Seite 1720

 

nein, womöglich falsch: Die Braunen wurden inzwischen von den Grünen ent- und ersetzt.

 

ABER
09.06.25
Seite 1720

 

die Grünen wurden schon längst von den Braunen ersetzt...(siehe Klonovsky vom 8. Juni)??!!

 

F-C-Schamane
09.06.25
Seite 1720

 

Es ist gut, dass Jette Nietzard die Grünen demontiert. Die Grünen müssen durch die Braunen ersetzt werden.
https://fcs343.wordpress.com

 

          Seite 711          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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