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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1841 


          Seite 709          

Das hätte die ZZ präzisieren können
29.01.25
Seite 1664

 

CDU-Ortsverein stellt im Alten Simpel fest :
Es sind nämlich die Bierdeckel, die umfallen !

 

Jubiläum
28.01.25
Seite 1663

 

Jetzt wissen wir wenigstens, dass die Auschwitz-Gaskammer Grün wählen würde. Das geht der SPD auf den Keks, aber was soll sie machen? Der Robert war eben eher da, und wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Aber es gibt ja noch nach der nächsten Wahl Wahlen, vielleicht ist die Gaskammer Wechselwähler und wählt dann SPD, das wäre nur gerecht.

 

hippie
28.01.25
Seite 1663

 

cut your fingernails and smoke it

 

welt-online:
28.01.25
Seite 1663

 

"Erst stach er mutmaßlich zu – dann wurde seine Aufenthaltserlaubnis verlängert."

Ja klar, gerade deswegen. Deswegen sind sie ja hier. Aber warum immer die Falschen abstechen? Es gibt auch Richtige.

 

Wg. Netzer
28.01.25
Seite 1663

 

Ja, aber nach den Spielen hat er sein Haar geraucht.

 

So
28.01.25
Seite 1663

 

Ich dachte, es ist Fencheltee.

 

Wirtschaftsministerium
28.01.25
Seite 1663

 

Der Bäcker hört nicht auf, zu arbeiten,
er flechtet nur Klempner-Hanf ein.

 

Sport-News
28.01.25
Seite 1663

 

+++ Günter Netzer gesteht: "Ich hatte nie langes Haar, das war bloß eingeflochtenes Klempner-Hanf". +++

 

Q. e. d.
28.01.25
Seite 1663

 

Wenn nun also, wie vom Meister bewiesen, Sekt das Bier der Frauen ist, so muss ich, nach Thomas Kapielski, doch anmerken, dass ein Tag ohne Bier wie ein Tag ohne Wein ist.

 

@Grünspecht
28.01.25
Seite 1663

 

In "Grüner Ernergie" steckt nur und ausschließlich hochkriminelle Betrugsenergie. Da kommt man schon beim Abschätzen der Größe der aktuellen Eiskugel darauf.

 

          Seite 709          




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18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.

Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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