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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 709          

Breite Bündnisse
27.11.25
Seite 1793

 

Unsere Katrin, auch liebevoll Mutter Theresa der Hammer-Delinquenten genannt, wird sich mit ihrer wortgewaltigen Kanzel-Rhetorik sowohl gegen Hammerverbotszonen als auch gegen die Terrorismus-Einstufung ihrer Schützlinge durch ausländische Mächte wehren.

 

Kanzlers
27.11.25
Seite 1793

 

Kann man den Merz als Herr Merkel bezeichnen.

 

Och, doch
27.11.25
Seite 1793

 

"Kauft nicht bei Rossmann" find ich gut. Das geht voll okay, da braucht man keine Rechtsabteilung.

 

Frage an die ZZ-Rechtsabteilung
26.11.25
Seite 1789

 

Darf man sagen "Kauft nicht bei Rossmann" oder wäre das eine strafbare Relativierung des Nationalsozialismus?

 

Bulletin
26.11.25
Seite 1793

 

Trumps Leibarzt verrät: Der Präsident leidet an Altersblähungen! Grund: Er fliegt zu oft mit der Eier Furz One.

 

@Rohstoffknappheit
26.11.25
Seite 1793

 

Auch die Höhe ist auf den niedrigsten Stand gesunken!

 

Gutmenschen??
26.11.25
Seite 1793

 

Die rptgrünen Kotzideologen fressen dem Rossmann die ganze Zahnpasta weg.

 

Super Idee
26.11.25
Seite 1793

 

Die Gutmenschen bekommen bei Rossmann Asyl. Nicht nur Böhmermann, sondern alle. Dann ist Ruhe im Land, und die AfD kann ungestört übernehmen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
26.11.25
Seite 1793

 

+++++ Böhmermann: Asyl im örtlichen Rossmann-Markt statt Ausreise? +++++

 

Richtig
26.11.25
Seite 1793

 

Ich kauf nich mehr bei rossmann.

 

          Seite 709          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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