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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1830 


          Seite 707          

Neu-Romantiker
05.01.25
Seite 1653

 

Am 21. Januar steht fest, welche Parteien antreten. Es ist wünschenswert, dass Bündnis C antritt. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Alternative für Österreich
05.01.25
Seite 1653

 

Wenn der Anschluss nicht klappt, sollten wir wenigstens die österreichischen Ortskräfte heim ins Reich holen.

 

Neusprech
05.01.25
Seite 1653

 

Immer mehr Straftäter sind unabschiebbar.

 

zum Anschluss
05.01.25
Seite 1653

 

ob dann Ford auch wieder so günstig die LKWs liefert

 

Ertappt
05.01.25
Seite 1653

 

Manch einer fragt, wer das hier schafft,
so primitiv, so deppenhaft,
gegen jeden Leserwillen,
die Zuschriftspalten zu zumüllen?
Übernehmen die Zersetzungsrolle,
hier typisch linke Auftrags-Trolle?

 

Kamela Harris
05.01.25
Seite 1653

 

Mr. Habock, you are wrong. We must continue the war to stop russia. Will you give Putin parts of Ukrania?
Think! As long as the war lasts you can put all the follows of your crimes and destroyments, you committed in Germany, in Putins shoes.

 

+
05.01.25
Seite 1653

 

Only losers take the Bahn.

 

R. Habeck
05.01.25
Seite 1653

 

Ich meinte allerdings den Verwitterungsgrus

 

R. Habeck (ich lasse hier mitlesen)
04.01.25
Seite 1653

 

Zur Meinung von #Der Anschluss werde ich deutlich:

Nach Berechnungen von Experten sind in den nächsten Jahren etwa 3,5 Prozent unserer Wirtschaftsleistung für Verteidigung nötig. Das teile ich.
Wir müssen fast doppelt so viel für den Anschluss der Ostmark ausgeben, damit Putin nicht wagt, uns anzugreifen. Wir müssen den Frieden sichern und weiteren Krieg verhindern.

Mit deutschem Grus!

 

Der Anschluss
04.01.25
Seite 1653

 

Wäre die Ostmark Teil Deutschlands, gäbe es keine FPÖ. Marschieren wir einfach rein, hat doch 1938 auch gut funktioniert. Kickl wird dann "auf der Flucht" erschossen, und es ist wieder Ruhe.

 

          Seite 707          




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20. Februar 2026

ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.

Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.

CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.

Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.

Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.

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