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zu Seite 1889 


          Seite 7          

Böses Foul
06.07.26
Seite 1888

 

@Städteexpreß „Fichtelberg“: Das muss "Antifaschistende" heißen.

 

Apropos Auto-Design
06.07.26
Seite 1888

 

Wenn BMW gerüchteweise den Habitus vom Bundesfinanzminister jetzt in Karosserieteile eines neuen Modells pressen und stanzen will, regt das unweigerlich die Spekulationsfantasien nicht nur an bayrischen Stammtischen an.
Vielleicht will man (mit einem BMW-LARS ?) den Sozen schmeicheln, linke Enteignungsgelüste besänftigen und/oder alle Genossenden nebst NGO-Gefolge und anderen Günstlingen als BMW-Kunden gewinnen?
Oder ist es eine aus Konkurrenzkreisen gestreute Behauptung, um dem neuen Modell die Scham eines Ladenhüters zu verpassen?

 

Das geheime Tagebuch von Beatrix von Storch dechiffriert:
06.07.26
Seite 1888

 

Unter dem 1.6.2026 notiert sie: „Bald Parteitag, hoffentlich hält meine Frisur bis dahin, habe keine Lust, die Haare zu waschen. Hoffentlich macht mir Chrupalla auf dem Parteitag nicht wieder einen Antrag, der riecht immer so aufdringlich nach Speick-Rasierwasser. Sobald ich Reichskanzlerin von Deutschland bin, werde ich Weidel, Chrupalla und Höcke für immer verschwinden lassen, Baggersee, und dann meinen doofen Namen ändern, in Beatrix von Reichsadler.“

 

Hintergrund
06.07.26
Seite 1887

 

Das Versagen der linken Versagenden in Er/Sie/Esfurt wird die Gründung des Vierten Reichs enorm beschleunigen. Reichskanzlerin Alice Weidel hat schon den Mantel angelegt und probt vor dem Spiegel. Die Deportationslisten sind so gut wie fertiggestellt; auch Polen zittert seit Samstag 5.45 Uhr.

 

Noch schlimmer
06.07.26
Seite 1887

 

Versagerinnen, Versager und VersagLGBTIQ_X. Oder auch Versagende m/w/d. Stalin und Judith Butler wären bestimmt stocksauer.

 

Was ich an toter Oma
06.07.26
Seite 1888

 

immer gehasst habe, war das Aussehen und der Geschmack.

 

In klaren Worten gesagt
06.07.26
Seite 1887

 

Die Linksterroristen haben in Erfurt NICHTS erreicht. Sie haben hinsichtlich ihrer Ziele und Vorhaben komplett abgelost. Erfolg hatten sie nur darin, sich bundesweit lächerlich zu machen. Ist euch klar, was das bedeutet – nach ihren erfolgreichen Störaktionen bis hin zu Gießen? Es bedeutet: Sie stehen zum ersten Mal als Versager da, ja mehr noch: als Versagerinnen und Versager. Das sollte uns einen Asbach Uralt wert sein.

 

Na und?
06.07.26
Seite 1888

 

Ich vermisse die Frisur von Joachim Löw.

 

Mussolinis Schwarzhemden
05.07.26
Seite 1887

 

Sie sehen aus wie, sie handeln wie, sie rufen Alerta Alerta und sind blöd wie ein stehendes Stück Vollholz.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
05.07.26
Seite 1887

 

+++++ Aktivist*innen und AntifaschistInnen blockieren Abreise: Schwefelparteitag muss in die Verlängerung! +++++

 

          Seite 7          




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8. Juli 2026

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Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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