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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Name 
zu Seite 1854 


          Seite 669          

Dümmerer Leser
23.03.25
Seite 1686

 

Heute im Kontrafunk:
Sehr geehrter Herr Lassahn,
das Zellerinterview war das endgültig letzte (Letzte), was ich mir von Ihnen habe zumuten lassen. Um die Zueignung "Quatschkopp" zu umgehen, wollen Sie bitte zur Kenntnis nehmen, daß wohl nicht nur ich, sondern der geneigte Hörer etwas von dem Interviewten erfahren möchte und Sie jedoch mit großer Treffsicherheit hineingrätschen/-quatschen, wenn derjenige einen Gedanken entwickeln möchte. Man hat durchgehend das Gefühl, daß Sie den Interviewpartner zur Selbstdarstellung Ihrer Großartigkeit gebrauchen.
Schade...
Freundliche Grüße

 

Wissenschaftlicher Beirat
23.03.25
Seite 1686

 

Gleicher Orgasmus für gleiche Arbeit - das ist nur recht und billig.

 

Satiricus
23.03.25
Seite 1686

 

Die explodierenden Flaschen sind doch eine Selbstverständlichkeit. Ich verstehe nicht, warum Herr Zeller den Kunden mit so verblüfft-entsetztem Gesicht fotografiert hat. In der EU fliegt uns doch sowieso alles um die Ohren.
Davon profitieren wir!

 

Penis @.
23.03.25
Seite 1686

 

Also über Ihren Beitrag hab' ich mich schlapp gelacht.

 

Eben drum
23.03.25
Seite 1686

 

sollten es die Jettes mal mit Bennies machen.

 

.
23.03.25
Seite 1686

 

Darüber lacht der Penis.

 

Eben nicht
23.03.25
Seite 1686

 

Siehe jette. Selbst dazu ist sie zu blöd.

 

Doof
23.03.25
Seite 1686

 

fickt doch aber gut!?

 

So
23.03.25
Seite 1686

 

Weil sie begeistert war von der Vorstellung,
die Bremse zu lösen, fuhr Emma von der
Initiative "Omas gegen Rechts" mit ihrem
Lastenfahrrad den örtlichen Abhang hinunter,
scheiterte aber durch die hohe Gechwindigkeit
daran, in die Pfäfflestraße einzubiegen und
fuhr stattdessen in den örtlichen Friedhof.
Nun erwartet sie ein Verfahren wegen
Grabschändung.
Das mit dem Lösen der Bremsen hätte der Herr Zeller aber auch besser erklären können.

 

Mein Gott!
23.03.25
Seite 1686

 

Was sind diese Weiber doof,daß die nicht mal das auf die Reihe kriegen.

 

          Seite 669          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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