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zu Seite 1854 


          Seite 667          

Wenn
24.03.25
Seite 1687

 

Wenn dir dabei unter den Bettdecken mal nicht allenthalben Pfarrer Hopfmann begegnet.

 

apollo-news.net:
24.03.25
Seite 1687

 

"Die evangelische Kirche Frankfurt bietet eine Wochenend-Veranstaltung für „trans*, nicht-binäre und gender-questioning Kinder“ an – das Angebot richtet sich explizit an 8- bis 14-Jährige. (…) Untergebracht wird man in Mehrbettzimmern im Pfarrhof Hopfmannsfeld im hessischen Lautertal."

Und ich bin 14, jedenfalls fühle ich mich so, und trans sowieso. Und Mehrbettzimmer, herrlich, die süßen 8-14jährigen, da schlüpft man doch gern unter deren Bettdecken, zumal es ja sozusagen alles ganz offiziell ist, abgesegnet von der Kirche. Was will man mehr?

 

Putin is bei der DHL
24.03.25
Seite 1687

 

Es klingelt. Frieda sagt, das muß Putin sein,
den sie alle ankündigen. Ich mache auf, sieht
aber gar nicht aus wie Putin. Aha, Tarnung,
denke ich. Dem Herrn Zeller tun sie aber nichts,
höre ich mich sagen, den brauchen wir noch,
damit wir noch was zu lachen haben.
Du Müller, sagt Putin und gibt mir die bestellten
Vitamintabelatten. Siehste Frieda, sag ich,
mit Geistesgegenwärtigkeit bist du im Vorteil.

 

Ernst Wahr
24.03.25
Seite 1687

 

Wie sagte die Victoria Nuland, wo es um die EU wegen Ukraine ging, Fuck the EU, und ist immer noch so, und jetzt wo Trump anstatt Biden, ist die EU aber sowas von gefuckt, man könnte sogar sagen, gefistet.

 

Wahrhaftigkeit
24.03.25
Seite 1687

 

Die Sache mit dem Balljungen, dann der deutsche Assist auf den Spezialneger, und dann das Jahrhunderttor. Mein Gott, das sind die wahren Geschichten, die das Leben schreibt. Ich musste weinen.

 

Ernst Haft
24.03.25
Seite 1687

 

Ist nicht Deutschland grad am Stöcklein hängengeblieben und wird jetzt totgeschlagen?

 

Woodstockmatratze
24.03.25
Seite 1687

 

Die Jette sollte mal mehr üben und dabei nichts auslassen: "Never explain, never complain." So kann sie's bis zur Festivalkönigin bringen.

 

Die kann doch mal
24.03.25
Seite 1685

 

in Afrika vorstellig werden und sich, in einen bunten Müllsack gehüllt, mit ein paar Blechskulpturen unter dem Arm dort an den Straßenstrich stellen. Das wird nicht nur das Mitleid, sondern auch den Psychisch-Ausnahme-Beauftragten erregen. Vielleicht klappt das dann.

 

Achtung Jette
24.03.25
Seite 1687

 

Mister Pen is back in town.

 

Ernsthaft
24.03.25
Seite 1687

 

In einem KZ-Bericht (Eugen Kogon?) las ich, SS-Männer hielten einen Stock hin und zwangen die Juden, darüberzuspringen.
Schafften sies nicht, schlugen sie sie tot.

Grüne fordern, die neue Bundestagspräsidentin dürfe sich nicht bei der AfD-Fraktion vorstellen.
Darauf habe diese den Termin bei der AfD abgesagt.
Die Grünen haltens Stöckchen hin, die CDU-Funktionäre springen drüber.
Noch schaffen sies.

 

          Seite 667          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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