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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1854 


          Seite 666          

Das "O"
25.03.25
Seite 1687

 

will ich eingestehen.

 

Das weiß ich freilich.
25.03.25
Seite 1687

 

Aber vom mentalen Zustand passt das halt gut. Und außerdem: Fischkopp is Fischkopp.

 

Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat in einem Interview mit dem österreichischen "ORF" am Sonntag u. a. folgendes mitgeteilt, und zwar wortwörtlich:
25.03.25
Seite 1687

 

"Wladimir Putin ist ein Mörder, ein Killer, der hunderte Millionen Menschen unter die Erde gebracht hat."
Ausschnitt hier: (https://de.rt.com/kurzclips/video/240617-hunderte-millionen-tote-hunderttausende-verschleppte/)

Dazu muss man wissen, dass Russland ca. 144 Millionen Einwohner hat. Und zwar immer noch. Daraus folgt, dass Putin anderswo hunderte Millionen Menschen umgebracht hat. Aber wie lässt man hunderte Millionen Menschen einfach verschwinden? Wahrscheinlich verfügt Putin über geheime Nazitechnik, die die Sowjets damals 1945 in Berlin gefunden haben, vielleicht eine Art Reichswegbeamstrahl. Irgendetwas in der Art.

 

Buddenbrooks
25.03.25
Seite 1687

 

@Carola: Das verbitten wir uns.
Wir sind aus Lübeck.

 

Da würde ich der Schießbudenfigur
25.03.25
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noch einen konvexen Suppenteller mit gepierctem Löffel dazu spenden. Das merkt der gar nicht.

 

Zitat heute
25.03.25
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„Brauereienglück – Die Merz-Söder-Politik ist für vernunftbegabte Menschen aktuell schwer zu ertragen. - Und was hilft da? - Man muss sie sich einfach schönsaufen.“

 

Professor Krötenkopf
25.03.25
Seite 1687

 

hat einen neuen PCR-Test für malade Brücken entwickelt. Wehret der Seuche!

 

Carola-Experten reisen nach HH
25.03.25
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um dort dem Kraftwerk den Rest zu geben. Die dortigen Buddenbroks sind einfach zu doof dafür.

 

Weiber mit Wangen-piercing
25.03.25
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sind beim Suppeessen benachteiligt. In neuer Schreibweise auch Sup²e²s²en.

 

Der Gourmet meint:
25.03.25
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Tigerbrot mag attraktiv aussehen, aber besonders gut schmeckt es nicht, außerdem ist es labbrig und es lässt sich nicht gut toasten.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

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Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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