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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Name 
zu Seite 1854 


          Seite 665          

hat
26.03.25
Seite 1688

 

.

 

Das ist faules Fischfilet
26.03.25
Seite 1688

 

Das seine Beschönigungstruppe nur ein wenig für den Komparsen aufgehübscht.

 

Buddenbrooks
26.03.25
Seite 1688

 

Das sieht man dem Marzipan eh nicht mehr an, ob da nun Fischkopf oder Pfeffersack drinnen ist. Zumal es auch nur der Sack ist, weil der Pfeffer schon längst durchgebracht wurde und der Fischkopp an die Miezekatze ging.

 

Friedrich Merz tritt auch aus
26.03.25
Seite 1688

 

Mit den gebrochenen Wahlversprechen haben wir
eine rote Linie überschritten, sagte er bei
seinem Dienstantritt bei der ZZ, wo er nun für
die Reinigung der WC-Anlagen zuständig ist.

 

CDU-Ausdünnung
26.03.25
Seite 1688

 

Anfangs verhalten und noch leise,
inzwischen laut und gruppenweise
verlassen sie die CDU - und
Friedrich schaut gelassen zu.

 

ZZ verzichtet auf Zeigen des Phantombilds
26.03.25
Seite 1688

 

War sie ein Phantombild der Ostdeutschen ?
Ständig meldeten sich Anrufer mit der
Behauptung, sie gesehen zu haben, aber sie
war es ja gar nicht.

 

Buddenbrooks
25.03.25
Seite 1687

 

@Dasweißich freilich:
Das verbitten wir uns. Wir sind keine Fischköppe.
Wir sind Pfeffersäcke.

 

Schrecklich
25.03.25
Seite 1687

 

Großtante. Da denk an Seaworld und Mördermuschel, irgendwie.

 

Hoback & Bockbär:
25.03.25
Seite 1687

 

Lebt die AfD, stirbt das Klima.

 

Physiognomiker
25.03.25
Seite 1687

 

So einer bin ich, d.h. ich urteile eiskalt nach dem Aussehen und ziehe auch noch jede Menge Schlüsse daraus (sog. "Vorurteile"). Man kann also sagen, ich bin physiognomistisch – so wie ich natürlich auch sexistisch bin, denn das hängt eng mit dem physiognomistischen zusammen, aber wie auch immer: Ich als physiognomistischer Sexist sage, dass Julia Klöckner tatsächlich sagenhaft aussieht. Eine echte Beauty-Rakete von seltener Größenordnung. Ehrlich: Ich freu mich drauf, wenn in Zukunft die Klöcknerin in dem Laden sitzt. Futter für die Augen! Auch wichtig!

 

          Seite 665          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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